"Nicht alles zerreden“ - NÖN Bericht vom 23.11.2022

Markus Wallnberger (51) kandidiert an 13. Stelle der Bezirksliste der ÖVP. Er setzt sich für Umwelt und regionale Betriebe ein.

TRAISMAUER Drei Kandidaten aus der Region befinden sich, wie berichtet, auf der 15-köpfigen Bezirksliste der ÖVP für die Landtagswahl am 29. Jänner: Wölblings Vizebürgermeister Peter Hießberger (4.), Herzogenburgs Stadtrat Max Gusel (10.) und an 13. Stelle Gemeinderat Markus Wallnberger aus Traismauer.

Wallnberger kam vor 25 Jahren über seinen Beruf in die Politik. Er war Personalvertreter bei der Justizwache, drehte in der Justizanstalt Korneuburg die Personalvertretung von „Rot“ auf „Schwarz“. Fortan engagierte er sich beim ÖAAB in Wien. Politische Heimat war die ÖVP in der Hochburg Döbling, nach seinem Umzug nach Hilpersdorf bot er der ÖVP Traismauer seine Mitarbeit an. Seit 2012 ist er im Stadtparteivorstand vertreten, seit Jänner 2021 fungiert der Justizwachebeamte als Umweltgemeinderat. Eines seiner wichtigsten Ziele ist die Unterstützung regionaler Direktvermarkter, Betriebe und Lokale sowie Heurigen und Landwirte. Dies gelang sehr erfolgreich durch die von ihm und seiner Gattin gegründeten Facebook- Gruppe „Kauf im Ort Traismauer“. Sie ist unpolitisch geführt, hat mittlerweile fast 1.900 Mitglieder und wird täglich aktuell gehalten.

Wallnbergers Motto: „Nicht lange reden, handeln! Man darf keine unüberlegten Schnellschüsse machen, sollte allerdings nicht alles zerreden.“



Warnung vor Kollaps - NÖN Bericht vom 23.11.2022

SPÖ sieht Finanzen der Städte und Gemeinden bedroht, die ÖVP spricht von Angstmache und prangert die „hohen Schulden“ an.

TRAISMAUER Gleich zu Beginn der jüngsten Sitzung des Gemeinderates hat die SPÖ zwei Dringlichkeitsanträge eingebracht. Dabei handelte es sich um eine Resolution zum Tierschutz beziehungsweise um eine Resolution betreffend der explodierenden kommunalen Energie- und Baukosten. Weil die beiden Resolutionen der Opposition erst unmittelbar vor der Gemeinderatssitzung zugestellt wurden, gab es nur wenig Zeit, um sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Daher folgte eine zehnminütige Sitzungsunterbrechung, in der sich die ÖVP zu Beratungen zurückzog.

In der Resolution betreffend der explodierenden kommunalen Energie- und Baukosten ist das Thema Gemeindefinanzen thematisiert worden. Darin wurde vor dem drohenden Finanzkollaps der Städte und Gemeinden aufgrund der explodierenden Energie- und Baukosten gewarnt. „Ihnen muss weiter die Möglichkeit gegeben sein, dringend notwendige Infrastrukturprojekte sowie erforderliche Investitionen zu tätigen, die für ein geordnetes Zusammenleben in den Kommunen und den Erhalt ihrer Aufgaben erforderlich sind“, so Vizebürgermeister Thomas Woisetschläger (SPÖ).

„Hilfsgelder zur Entlastung“

Die Sozialdemokraten fordern Hilfsgelder zur Entlastung der Städte und Gemeinden, eine Entkoppelung des Strompreises vom Gaspreis, die Einführung eines Gaspreisdeckels und eine Abänderung des Schlüssels für den Finanzausgleich.

Die ÖVP übte Kritik: „Das Thema wurde ohne vorherige Behandlung in einem Aussschuss und ohne Besprechung oder Erörterung mit den Stadträten aller Fraktionen auf die Tagesordnung gehievt“, so Stadträtin und Gemeindeparteiobfrau Veronika Haas.

In der Resolution werde mit den Ängsten der Bürger gespielt, wenn man erwähne, dass es zu einer massiven Erhöhung der Infrastrukturabgaben wie Trinkwasserversorgung, Abwasserbeseitigung und der Entsorgung des Abfalls kommen wird, wenn nicht rasche Hilfe folgt. Angstmache lehnen wir entschieden ab.“

SPÖ und Brunnthaler beschlossen die Resolution

Man teile die Meinung, dass es rasch zu Entlastungen der Bürger und Betriebe kommen soll und wünsche von der Bundesregierung und der Europäischen Union eine rasche Verbesserung der Situation. „Es muss aber erwähnt werden, dass Traismauer jahrelang sehr hohe Schulden aufgenommen wurden. Es zeigt sich, dass Prestigeprojekte wie die sehr teure Renovierung des Stadtamtes, der überteuerte Zubau des Kindergartens, Ausstellungen und Veranstaltungen mehr Vorrang gegenüber wichtigen Infrastrukturmaßnahmen gegeben wurde“, erklärte Haas.

Die SPÖ und der freie Gemeinderat Günther Brunnthaler beschlossen schließlich die Resolution, die ÖVP enthielt sich der Stimme, Grün-Mandatar Nationalratsabgeordneter Süleyman Zorba fehlte entschuldigt.



Traismauer hat seinen ÖVP Kandidaten bei der NÖ Landtagswahl - Bezirksblätter Bericht vom 03.11.2022

Markus Wallnberger ist der Traismaurer ÖVP Kandidat für die NÖ Landtagswahl 2023.

TRAISMAUER (pa). "Wir gratulieren unserem Kandidaten und sind überzeugt davon, die beste Wahl getroffen zu haben. Markus engagiert sich sehr für unsere regionalen Betriebe, Landwirte und Direktvermarkter, sowie den Umweltschutz. Als dreifacher Vater, sind ihm unsere Familien und Kinder sehr wichtig. Anträge für die Erneuerung und Schaffung von Kinderspielplätzen, aber auch für die Verkehrssicherheit wurden von ihm gestellt. Markus ist Ansprechpartner in unserer Region und hilft jederzeit gerne", so Stadtparteiobfrau Veronika Haas. Auch Wallnberger selbst freut sich über die Kandidatur "Ich freue mich sehr als Kandidat der VP Traismauer bei den kommenden Landtagswahlen zu kandidieren. Es ist mir wichtig ein Ansprechpartner für unsere Region und vor allem unseren Traismaurer:Innen zu sein".



Die Herzogenburger und Traismaurer helfen zusammen - Bezirksblätter Bericht vom 03.11.2022

Die Volkspartei Herzogenburg und Traismauer helfen zusammen und sammeln für die kalte Jahreszeit.

REGION. Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür – deshalb sammeln die Volkspartei Herzogenburg und Traismauer Winterkleidung für obdachlose und armutsgefährdete Menschen in Österreich und der Ukraine. Gesammelt wurden warme Winterbekleidung für Kinder und Erwachsene, sowie Decken und Schlafsäcke. Diese werden anschließend an Hilfsorganisationen übergeben.



Ein neuer Spielplatz für die Oberndorfer Kinder - Bezirksblätter Bericht vom 21.10.2022

Eröffnungsfeier und Segnung des neu errichteten Spielplatzes in Oberndorf.

OBERNDORF (pa). Die Kinder, die bis jetzt noch keinen Spielplatz hatten, haben ihn vor lauter Freude gleich in Beschlag genommen. Stadtpfarrer Josef Seeanner segnete den Spielplatz und Stadtrat Mehmedovic hielt in Vertretung des Bürgermeisters die Begrüßungsrede.
Gemeinderat Markus Wallnberger, der den Anstoß zur Traismaurer Spielplatzoffensive gestartet hat, freut sich sehr für die Oberndorfer Kinder und gratulierte herzlich zur gelungenen Errichtung.



So a Bankerl macht a Freud - Bezirksblätter Bericht vom 10.10.2022

Ein Sitzbankerl für die Bewohner aus dem betreuten Wohnen in der Nähe des Wohnhauses wurde aufgestellt.

TRAISMAUER (pa). "So ein Bankerl macht da Freud", sagte Frau Hedwig Maissner, weil sich sie, und die Bewohner aus dem betreuten Wohnen sehr über die Initiative von Gemeinderat Markus Wallnberger, ein Sitzbankerl in der Nähe von ihrem Wohnhaus aufzustellen, gefreut haben.

"Ob Sandkisten befüllen für die Kinder oder Sitzbankerln aufstellen, wenn ich jemanden eine Freude bereiten kann macht mir Politik Spaß und motiviert mich. Mein Dank geht an Stadträtin Veronika Haas für die rasche Erledigung meines Ersuchens und an den städtischen Wirtschaftshof, geleitet von Gottfried Fehringer für die prompte Durchführung",

so Markus Wallnberger.



Sicherheitstag: Traismauer setzt auf Sicherheit - Bezirksblätter Bericht vom 29.09.2022

Gut angekommen ist der 1. Sicherheitstag, organisiert von Stadträtin Elisabeth Wegl.

TRAISMAUER (pa). Aussteller waren die Kinderpolizei, die Feuerwehr, der Zivilschutzverband sowie der Samariterbund und die Firma Reifen Weichberger. Viele interessante Vorträge rund um das Thema Sicherheit ergänzten die Veranstaltung. Auch die Kulinarik durfte an diesem Tag nicht zu kurz kommen: Köstlichkeiten von der Zwergenstube, dem Samariterbund , vom Winzerhof Altmann und des Heurigen Nolz konnten die Gäste genießen. 

"Gerade in der heutigen Zeit ist Sicherheit und Geborgenheit, vor allem innerhalb der Familie bedeutend",

betont Stadträtin und Organisatorin Elisabeth Weigl.



Sicherheitstag in Traismauer - Bezirksblätter Bericht vom 14.09.2022

TRAISMAUER. Am 25. September, 10:00 bis 17:00 Uhr, findet im und rund um das Schloss Traismauer erstmals ein Sicherheitstag statt. Ein vielseitiges Programm rund um das Thema Sicherheit wird für Alt und Jung geboten. Eine tolle Zusammenarbeit vieler Traismaurer Vereine und Organisationen, wie den Feuerwehren, Samariterbund, Sport Union usw. Für die Kleinen hat die Kinderpolizei ein besonderes Programm erstellt. Natürlich kommt auch die Kulinarik nicht zu kurz. Neben hervorragenden Weinen und Säften von Weingut Nolz und Winzerhof Altmann, gibt es Kaffee und Kuchen an den Ständen der Zwergenstube sowie des Samariterbundes. Das erwartet die Besucher: Infostände und Vorträge zu den Themen Wiederbelebung, Cyberkriminalität, Blackout-Vorsorge, Sturzprophylaxe, Mikroplastik in unseren Lebensmitteln, Bereifung, Hochwasser- und Unwetterschutz für das Eigenheim. Außerdem gibt’s kleine Snacks, Kaffee und Kuchen an den Ständen des Samariterbundes Traismauer und der Zwergenstube. Säfte und Weine werden vom Winzerhof Altmann und Weingut Familie Nolz angeboten. Die Feuerwehr Traismauer Stadt und die Kinderpolizei bieten ein spannendes Kinderprogramm



Schutzengelaktion in Gemeinlebarn - Bezirksblätter Bericht vom 11.09.2022

GEMEINLEBARN. Die Schulkinder haben im Rahmen der Schutzengelaktion der Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, gelbe Schutzwesten und ein kleines Buch bekommen.

"Der Schutz unserer Kinder ist uns ein sehr wichtiges Anliegen. Dafür setzen wir uns mit aller Kraft ein", so Gemeinderat Wallnberger Markus.



Traismauer: Schutzweg, aber noch viel zu wenig Schutz - NÖN Bericht vom 08.09.2022

Zebrastreifen befindet sich zwar in Tempo-30-Zone, kommt für ortsunkundige Autofahrer nach Kurve aber überraschend.

In einem sozialen Netzwerk hat ein Mitglied vor wenigen Tagen auf eine Gefahrenstelle im Straßenverkehr hingewiesen und dabei viel Zustimmung erhalten. Es handelt sich um den Kreuzungsbereich Landesstraße B 43/Donaustraße beziehungsweise die Ausfahrt vom Parkplatz der Bäckerei Hager.

Eines vorneweg: Die Gefahrenstelle ist der Politik bekannt, es deshalb im Herbst des Vorjahres eine Verkehrsverhandlung gegeben, danach wurden reflektierende Hintergründe bei den Schutzwegen im Kurvenbereich montiert.

„Angespannte Situation ist nach wie vor gegeben“

ÖVP-Verkehrsstadträtin Veronika Haas: „Die angespannte Situation im Kurvenbereich ist trotz der 30-km/h-Regelung vor allem für Fußgänger und Radfahrer nach wie vor gegeben. Aber auch das Rückwärts- Ausparken vor der Sparkasse ist eine Herausforderung bei dem großen Verkehrsaufkommen entlang der Landesstraße B 43.“

Als Sofortmaßnahme kann sich die Stadträtin nun eine Reduktion der Höhe der Sträucher vorstellen: „Das ist mit Sicherheit eine kostengünstige und rasch umzusetzende Maßnahme, um die Verkehrssituation (Sichtbarriere) in diesem Bereich zu verbessern.“

Überlegenswert sei auch ein Über-Kopf-Ankünder des Schutzweges. Diese eventuelle Maßnahme hat Haas auch bei einem diesbezüglichen Gespräch mit SPÖ-Bürgermeister Herbert Pfeffer erörtert (nach Redaktionsschluss).



Flohmarkt war voller Erfolg - Bezirksblätter Bericht vom 09.09.2022

Bereits zum 25 mal organisiert die Volkspartei Traismauer den beliebten und erfolgreichen Flohmarkt.

TRAISMAUER. Nach dem Motto: Nachhaltig, regional und serviceorientiert arbeiten die Funktionäre für Traismauer und ihren Bürgern.
Die Organisation übernahm dankenswerterweise wieder Klubsprecherin GR Elisabeth Nadlinger
Unterstützt wurde sie von Elisabeth Wegl und Georg Kaiser, Sabine Strohdorfer, Bruno Buchegger und Markus Wallnberger und Zorba Süleyman (Grüne) besuchte auch den Flohmarkt und war von dem Engagement begeistert.



Das Feuerwehrfest der Freiwilligen Feuerwehr Gemeinlebarn - Bezirksblätter Bericht vom 26.08.2022

GEMEINLEBARN (pa). Feldmesse mit anschließendem Frühschoppen. Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Str. Veronika Haas.
Nach der Feldmesse, gehalten von Pfarrer Dechant Dr. Seeanner, begrüßte der Kommandant der FF Gemeinlebarn, HBI Walter Czech die anwesenden Gäste.
Stadträtin Veronika Haas wurde eine besondere Ehre zu teil: sie wurde in Würdigung ihrer großen Verdienste zum Ehrenmitglied der Feuerwehr ernannt.
Als Gratulanten stellten sich Stadtrat Georg Kaiser, Gemeinderätin Elisabeth Nadlinger und Gemeinderat Markus Wallnberger ein.
Der Musikverein Traismauer umrahmte musikalisch den Gottesdienst und anschließend den Frühschoppen.



ÖVP-Kinderferienaktion: Zum Abschluss aufs Schloss - NÖN Bericht vom 21.08.2022

In Sitzenberg erfuhren die Teilnehmer Wissenswertes über die Geschichte und die Verwendung als Schule.

„Schlosszauber und Natur pur!“ lautete der abschließende Programmpunkt des Kinderferienspiels der ÖVP. Das Interesse daran war neuerlich sehr groß.

Bei einem Rundgang mit einer alten Fee durch Schloss Sitzenberg gab es viel zu bestaunen: Die Teilnehmer waren fasziniert vom Ausblick am Schlossberg, dem schmiedeeisernen Brunnen im Innenhof, den besonders ausgestatteten Klassenräumen und Speisesälen. Es wurde nicht vermutet, dass man durch eine Schießscharte an einem besonderen Örtchen so einen tollen Blick auf den Schlossteich und den Ort hat.

Die Geschichte der ehemaligen Burg wurde spannend dargebracht. Dass das Schloss seine Tore öffnet und als kulturelles Zentrum der Region dient, wurde von den erwachsenen Begleitern anerkannt.

Nach einer kleinen Stärkung machte sich die Gruppe auf den Weg zur schuleigenen Landwirtschaft und Gärtnerei. In Erinnerung wird den Kids der Besuch bei den Kälbern, Kühen und Pferden bleiben.

Dankeschön für die Unterstützung

In der Outdoor-Klasse der HBLA erfuhren sie über das Angebot an Gemüse und Obst, das an zwei Wochentagen zum Verkauf bereit steht.

Stadträtin Veronika Haas, für die der Programmpunkt ein Heimspiel war, zumal sie jahrelang an dieser Schule unterrichtet hatte: „Als Hauptorganisatorin möchte ich mich sehr herzlich bei Gemeinderätin Sabine Strohdorfer, Martina Pipp und Birgit Rauscher bedanken, die mich bei den diesjährigen Stationen der Kinderferienaktion großzügig unterstützten.“



Traismauers bunte Diskussion - Bezirksblätter Bericht vom 17.08.2022

Die ÖVP sieht das etwas gespalten „Wenn rechtlich alles in Ordnung ist, dann sollte das kein Problem sein, aber zu Toleranz gehört mehr als ein Zebrastreifen. Man sollte in erster Linie andere Meinungen akzeptieren und tolerieren“, so Markus Wallnberger.



Für die Hilpersdorfer gibt’s ein neues Feuerwehrhaus - Bezirksblätter Bericht vom 27.07.2022

HILPERSDORF. Der Um- und Zubau des Feuerwehrhauses in Hilpersdorf wurde feierlich gesetzt. Neben den zahlreichen Ehrengästen von der Gemeinde und den Blaulichtorganisationen, wurde LAbg. Doris Schmidl in Vertretung der Landeshauptfrau vom Kommandanten der FF Hilpersdorf, Anton Rossecker, herzlich begrüßt. Für die musikalische Umrahmung sorgte ein Quintett des MV Traismauer. Nach den Festansprachen und dem offiziellen Spatenstich versorgte die FF Hilpersdorf ihre Gäste mit Grillwürstel und Getränken



GR Sitzung - Pfeffer muss zügig Nachtragsvoranschlag vorlegen - NÖN Bericht vom 06.07.2022



Auftakt in Gneixendorf - NÖN Bericht vom 08.06.2022



ÖVP Parteivorstand beim Heurigen Denk - Bezirksblätter Bericht vom 02.06.2022

Referat und Diskussion mit Bundesrat Florian Krumböck.

TRAISMAUER (pa). Bei sehr schönem Wetter und guter Stimmung fand gestern die Sitzung des erweiterten Parteivorstandes der ÖVP Traismauer statt. Stadtparteiobfrau Veronika Haas berichtete über aktuelle Themen und bedankte sich bei BR Florian Krumböck für seine Unterstützung. Florian Krumböck Martin Michalitsch im NÖAAB nachfolgte, referierte und diskutierte mit uns über die derzeitige schwierige Lage und konnte einige Anregungen von uns mitnehmen.



Freizeitspaß für Kinder in den Ferien - Bezirksblätter Bericht vom 02.06.2022

Die Kinderferienaktion der VP Traismauer bietet wieder viel Spaß und Interessantes für unsere Kinder.

TRAISMAUER (pa). Vom Schlosszauber mit einer alten Fee über den Familienpark Hubhof mit Musikrevue „Fred Feuerlöscher“ bis hin zur ÖAMTC Flugrettungsstation bei der die Kinder einen echten Hubschrauber inspizieren dürfen. Also gleich anmelden und der Ferienspaß ist garantiert.



Arbeitskonferenz im Bezirk St. Pölten "Gut, dass wir in Niederösterreich sind"Arbeitskonferenz im Bezirk St. Pölten "Gut, dass wir in Niederösterreich sind" - Bezirksblätter Bericht vom 18.05.2022

Landeshaupfrau Johanna Mikl-Leitner: Für 94 Prozent aller Landsleute ist unser Bundesland DER Platz zum leben

ST. PÖLTEN (pa). „In dieser Zeit der Umbrüche müssen wir als führende Partei Niederösterreichs die zuverlässige und zuversichtliche Konstante für unsere Landsleute sein. Wir als Volkspartei NÖ sind die Niederösterreich-Partei – denn keine andere Partei ist mit unserem Land und den Menschen so verbunden wie wir. Keine andere Partei weiß besser über die Anliegen, Sorgen, Ängste und Nöte unserer Landsleute Bescheid wie wir. Das liegt auch daran, dass wir uns auf das dichteste Funktionärsnetz aller Parteien verlassen können“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am Rande der Bezirksarbeitskonferenz mit allen Spitzenfunktionärinnen und Spitzenfunktionäre im Bezirk St. Pölten.

Sie betont weiters: „Nur wer miteinander und zusammen arbeitet wird Erfolge feiern können. Und das trifft auch auf den Bezirk St. Pölten zu. Die Haushaltsbefragung im Rahmen der NÖ Landesstrategie hat ergeben, dass 9 von 10 Landsleuten mit Niederösterreich als ihre Heimat verbunden sind, für 8 von 10 ist ihre Heimat ihre Gemeinde. 94 Prozent sagen, Niederösterreich ist nicht nur ein guter oder sehr guter Platz zu Leben – sondern DER Platz zum Leben. Diese große Heimatverbundenheit können wir nur messen, weil unsere Regionen so viele gute Gründe liefern, sich niederzulassen oder dazubleiben. Und wir als Volkspartei setzen uns auf allen Ebenen dafür ein, dass das auch so bleibt – denn wir sind die Niederösterreich-Partei.“

Wegweisende Projekte im Bezirk St. Pölten umgesetzt bzw. in der Umsetzung

Zu den Erfolgsprojekten im Bezirk St. Pölten gehören eindeutig die zahlreichen Betriebsansiedlungen und Erweiterungen der heimischen Unternehmen wie etwa die „Kerntec“ - Erweiterung in Herzogenburg; die Karner Düngemittel Erweiterung in Neulengbach oder die San Group - Bio Science Park Ansiedlung in Herzogenburg,“, betont Nationalrat Fritz Ofenauer.

„Im Bereich Pflege und Soziales ist unter anderem eine Einrichtung für Menschen mit intellektueller Behinderung in Planung und wird auch vom Land NÖ entsprechend gefördert. Insgesamt werden im Bezirk St. Pölten soziale Einrichtungen für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung mit rund 3 Millionen Euro gefördert“, so Bundesrat Florian Krumböck.

„Das wichtige Thema Mobilität wird natürlich nicht vernachlässigt, so sind richtungsweisende Bahnverbesserungen wie etwa die Attraktivierung der Traisentalbahn, der Bahnstrecke Krems-Herzogenburg und der Mariazellerbahn in Planung. Es soll ebenfalls eine Angebotsverbesserung der Strecke St. Pölten-Neulengbach-Wien geben“, unterstreicht Krumböck.

„Die Hochwasservorbeugung ist uns ein wichtiges Anliegen – so werden laufend Projekte in Niederösterreich und auch im Bezirk St. Pölten geplant oder fertiggestellt. Das Hochwasserschutzprojekt in Traismauer befindet sich derzeit im zweiten Bauabschnitt, der sich auf rund 4,5 Millionen Euro beläuft.“, betont Landtagsabgeordnete Doris Schmidl.

„Eine zeitgemäße Gesundheitsversorgung im Bezirk St. Pölten war und ist ein wesentlicher Aspekt der Daseinsvorsorge, so wurde das Universitätsklinikum St. Pölten mit zahlreichen Investitionen noch einmal aufgewertet. Es wurde unter anderem eine Akutdialyse-Station in Betrieb genommen und im Bereich Krebsbekämpfung die CAR-T-Cell Therapie eingeführt. Derzeit gibt es österreichweit nur fünf solcher Therapiezentren, die diese CAR-T-Cell Therapie anbieten“, so die Landtagsabgeordnete Schmidl.



Spendenübergabe für Ukrainehilfe an Josef Schmoll - Bezirksblätter Bericht vom 09.05.2022

Bei der karitativen Veranstaltung des NÖAAB Traismauer, Blau Gelb hilft Blau Gelb“ konnte ein großartiges Ergebnis erreicht werden.

TRAISMAUER (pa). 2.300 Euro wurden von ÖVP Parteiobfrau Veronika Haas, Obfraustellvertreter Markus Wallnberger und Michael Redl, Obmannstellvertreter des NÖAAB Traismauer an den Präsidenten des Roten Kreuzes Niederösterreich, Josef Schmoll offiziell übergeben. Der Präsident hat sich über die Spendenbereitschaft der Bürger aus Traismauer und den Katastralgemeinden sehr gefreut und sich für die großzügige Spende herzlich bedankt.

"Wir möchten uns bei den Winzerinnen und Winzern, sowie der Bäckerei - Café - Konditorei Pauntzen und allen fleißigen BäckerInnen und HelferInnen ganz herzlich bedanken. Natürlich auch bei allen Gästen die mitgeholfen haben dieses schöne Ergebnis zu erreichen.",
so NÖAAB Traismauer Obmann Markus Graßl.



Mehr Sicherheit am Elektrofahrrad - NÖN Bericht vom 04.05.2022



Herzogenburg, Pyhra und Traismauer: Rausch & Krumböck dankten Polizei - NÖN Bericht vom 02.05.2022

ÖVP-Abgeordnete Rausch und Krumböck haben am Tag der Arbeit drei Dienststellen im Bezirk St. Pölten Besuch abgestattet.

Gemeinsam mit lokalen Verantwortungsträgern überbrachten die ÖVP-Abgeordneten zum Nationalrat, Bettina Rausch, und Bundesrat, Florian Krumböck am 1. Mai ein mehrfaches Dankeschön an Polizeidienststellen im Bezirk. Gemeinsam mit Herzogenburgs Stadtrat Max Gusel, Stadträtin Veronika Haas aus Traismauer und Bürgermeister Günther Schaubach aus Pyhra dankten sie den Polizisten für ihren Einsatz über das ganze Jahr, aber speziell auch am Tag der Arbeit.

„Der Einsatz der Sicherheitsfamilie in NÖ kann nicht hoch genug geschätzt werden. Das gilt auch für die Kollegen der Polizei: Sie sind 365 Tage im Jahr für die Sicherheit in unserer Region zur Stelle. Gerade am Tag der Arbeit wollen wir als Volkspartei diesen Einsatz hervorheben und Dank dafür sagen“, so die beiden Abgeordneten Rausch und Krumböck.



Flohmarkt der ÖVP Traismauer trotzdem ein voller Erfolg - Bezirksblätter Bericht vom 02.05.2022

Trotz der beschmierten Plakate über die Ankündigung war der Flohmarkt der Partei ein voller Erfolg.

TRAISMAUER. "Als Hauptverantwortliche für den Flohmarkt macht es mich ärgerlich und traurig, dass es Menschen gibt, die unsere Plakate verunstalten und dadurch Gäste und Aussteller des Flohmarktes absichtlich in die Irre führen." so Gemeinderätin Elisabeth Nadlinger. Umso besser die Tatsache, dass der Flohmarkt trotz alle dem ein riesen Erfolg war. Zahlreiche Aussteller und Gäste besuchten den Markt und konnten das eine oder andere Geschäft abschließen.
"Ein spezielles Dankeschön an die Firma Spar für die kostenlose Zurverfügungstellung des Kundenparkplatzes." so die Partei.



Aufforstung am Seelackenberg in Traismauer - Bezirksblätter Bericht vom 25.04.2022

Im Waldstück der Landwirtsfamilie Ötl wurden vorige Woche über 1.200 Jungbäume gepflanzt.

TRAISMAUER. Zwei Tage wurde vermessen, gegraben und die jungen Bäume gesetzt -  damit wurde ein großer und vor allem zukunftsträchtiger Beitrag für unsere Umwelt geleistet. "Mir ist es ein Anliegen etwas sinnvolles und vor allem nachhaltiges für unsere Umwelt zu tun, daher packe ich gerne mit an und helfe mit.", so Gemeinderat der ÖVP Traismauer Markus Wallnberger, der selbst Hand angelegt hat und sich nicht vom mitgraben abhalten ließ. 

Wälder sind wichtig

Die Aufforstung unserer Wälder trägt dazu bei, dass unsere Lebensqualität auch in Zukunft für die nächsten Generationen so hervorragend bleibt. "Mein Dank geht an unsere Landwirte welche unsere Wälder und Grünflächen das ganze Jahr über pflegen, aber natürlich auch an alle welche durch ihren Beitrag ob groß oder klein mithelfen unsere Umwelt sauber zu erhalten.", so Markus Wallnberger. Katrin Ötl hat beim Aufforsten gezeigt, welche großen Flächen Wald bereits von ihnen neu bepflanzt wurden und wie sich dadurch der Wald langsam aber stetig erholt. Wälder sind wichtig für unser Überleben und unser Wohlbefinden. Wälder reinigen unsere Luft, unser Wasser, unseren Boden, sie regulieren unser Klima und vieles mehr.



Ordnung muss sein - Bezirksblätter Bericht vom 06.04.2022

Im Traismaurer Gemeinderat geht's gern wild her - aber am Ende können alle Anträge abgehakt werden.

TRAISMAUER. Immer harmonischer wird's bei den Kommunalpolitikern in Traismauer. Weniger diskutieren und mehr für die Gemeinde, so scheint das neue Motto - bei der vergangenen Gemeinderatssitzung konnten 23 Anträge beschlossen werden, 20 davon sogar einstimmig - darunter waren unter anderem Beschlüsse zum Thema Kreditangelegenheiten, der Bericht zum Prüfungsausschuss und auch die Traismaurer Topothek wurde heiß diskutiert.

Heizen ist für alle Beim Antrag zur Anpassung des Heizkostenzuschusses kam es bei den Kommunalpolitikern aufgrund von fehlerhaften Anträgen und der Nichteinhaltung von Fristen zu einigen Diskussionen. Die ÖVP hat bereits vor der letzten Gemeinderatssitzung einen Antrag zur Erhöhung des Heizkostenzuschusses eingereicht, diese Woche endlich behandelt und nach vielen eingehenden Diskussionen konnte das Thema dann zu einem Ende gebracht werden. 250 Euro Heizkostenzuschuss auch für Sozialhilfebeziehende.

Anträge über Anträge Bei 20 von den insgesamt 23 Anträgen herrschte bei der jüngsten Gemeinderatssitzung große Einigkeit und diese wurden sogar einstimmig beschlossen. Viel diskutiert waren unter anderem die Topothekssituation, die Kreditangelegenheiten und die Traismaurer Kommunalentwicklungs GmbH. Die verschiedenen Parteien konnten aber alles ausdiskutieren, somit über die Beschlüsse abschließend abstimmen und abhaken. Bei den restlichen drei Beschlüssen entschlossen sich maximal drei Mandatare dazu dagegen zu stimmen oder sich einer Meinung zu enthalten. Besonders froh ist Bürgermeister Herbert Pfeffer von der SPÖ über die Tatsache, dass kein Antrag nur mit den Stimmen einer Partei angenommen wurde - mindestens drei Parteien stimmten jedem Antrag zu.



Ausstellung im Traismaurer Schloss: ÖVP auf Barrikaden - NÖN Bericht vom 23.03.2022

Anmerkung der ÖVP: Zu der Aussage von Str. Hofmann (Die ÖVP ordnet die Kosten für Brandschutzkonzept, Brandmeldeanlage, Videoüberwachung und Zutrittsüberwachungssysteme für das Schloss, die Errichtung von neuen Brandabschnitten sowie eines komplett überarbeiteten Fluchtwegekonzeptes inklusive der Kosten für eine ausreichende Beleuchtung einer einzelnen Ausstellung zu – das ist völliger Nonsens.“)

Die ÖVP Traismauer stellt klar, dass die oben angeführten Kosten für Brandschutzkonzepte usw. nicht einer einzelnen Ausstellung zugeordnet wurde. Die von uns genannten Kosten wurden ausschließlich nur für Marketing, Grafik und Druck ausgegeben.

Auf „Alles Muster“ folgt „Muster in der Musik“: ÖVP befürchtet Kostenlawine, SPÖ weist Vorwürfe zurück, spricht von „Nonsens“.

Im September 2021 wurde im Gemeinderat beschlossen, die im Vorjahr durchgeführte Ausstellung „Alles Muster“ weiterzuentwickeln. Gemeinsam mit der „Wiener Internationalen Operettengesellschaft“ sollen ein Konzept ausgearbeitet und eine Ausstellung zum Thema „Muster in der Musik“ erarbeitet und umgesetzt werden.

Für die Ausstellungsgestaltung, Grafik sowie Drucksorten und Marketing wurde ein Kostenrahmen von 15.000 Euro beschlossen. Die Ausstellung soll im Rahmen der Stadterneuerung zur Förderung eingereicht werden.

Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung des Traismaurer Gemeinderates wurde eine Erhöhung des Kostenrahmens um 10.000 Euro beantragt und mit den Stimmen der SPÖ und dem freien Gemeinderat Günther Brunnthaler beschlossen.

„Geringe Besucherzahl, daher kein Mehrwert“

„Bereits im Vorjahr wurden für ,Alles Muster‘ über 40.000 Euro allein für Konzepterstellung, Marketing und Werbung ausgegeben. Die ÖVP stimmte schon damals aufgrund mangelnder Transparenz und der fehlenden Vorlage einer ordentlichen Kostenaufstellung dagegen“, erklärte ÖVP-Gemeinderat Markus Wallnberger.

Das Interesse an der vorjährigen Ausstellung habe sich in Grenzen gehalten. Wallnberger: „Bei der geringen Besucherzahl blieb auch der angekündigte Mehrwert für unsere Stadtgemeinde (Nächtigungen, Gasthaus- und Heurigenbesucher) aus. Jetzt folgt das nächste große Ausstellungsprojekt. Mit den Ausgaben vom Vorjahr werden nun insgesamt 87.000 Euro allein für Werbung und Marketing für das Ausstellungsprojekt im Schloss ausgegeben“, ärgert er sich.

Weitere Kosten (Konzepterstellung, Brandschutz- und Alarmeinrichtungen) kämen möglicherweise noch hinzu. Somit entwickelt sich hier aus Sicht der ÖVP eine Kostenlawine und daher enthielten sich die Mandatare der Stimme, Markus Wallnberger stimmte gegen den Antrag.

Tourismusstadtrat Rudolf Hofmann (SPÖ) ist von dieser Sichtweise alles andere als erfreut. „Es wird über Rentabilität und ausufernde Kosten für die Musterausstellung aus dem Jahr 2021 gesprochen. Die ÖVP ordnet die Kosten für Brandschutzkonzept, Brandmeldeanlage, Videoüberwachung und Zutrittsüberwachungssysteme für das Schloss, die Errichtung von neuen Brandabschnitten sowie eines komplett überarbeiteten Fluchtwegekonzeptes inklusive der Kosten für eine ausreichende Beleuchtung einer einzelnen Ausstellung zu – das ist völliger Nonsens.“

Die Investitionen in Sicherheit und Bandschutz wären, weil nicht mehr dem heutigen Standard entsprechend, auch ohne Ausstellung schon längst überfällig gewesen.

Hofmann: „Ich habe mir zum Ziel gesetzt, die seit Jahrzehnten leer stehenden historischen Gebäude bis 2024 einer Nutzung zuzuführen. Auch unser Wahrzeichen – das Wienertor, heute gerne ,Römertor‘ genannt – ist Teil unserer Konzeptionen.“

Aufgrund der unterschiedlichen Standpunkte wird die ÖVP zu einem gemeinsamen Gespräch eingeladen, bei dem auch Experten vom NÖ Museumsmanagement anwesend sein könnten, um aus „neutraler Hand“ zu erfahren, wie die Rentabilität eines Museums oder einer Ausstellung zu bewerten ist.



Traisentaler sammeln Spenden - Bezirksblätter Bericht vom 16.03.2022

Alle helfen zusammen - verschiedenste Spendenaktionen wurden organisiert, um die Ukraine zu unterstützen.

REGION HERZOGENBURG. Jeder ist über die momentane Situation in der Ukraine erschüttert. Auch die Traisentaler wollen helfen und sammeln auf verschiedene Art und Weise Spenden.

Wein, Brot & Co.

Die Spendenaktion des NÖAAB Traismauer hat viele hilfsbereite Leute angelockt - bei frühlingshaftem Wetter konnte man mit einem Achterl vom heimischen Winzer etwas Gutes tun und spenden. Der Reinerlös von 2.250 Euro wurde an die Ukraine gespendet. Auch Bundesrat Florian Krumböck hat der Veranstaltung einen Besuch abgestattet - er war hocherfreut über die tolle Organisation von NÖAAB Obmann Markus Graßl und ÖVP Gemeinderat Markus Wallnberger sowie die Hilfsbereitschaft der Leute, die vorbeigekommen sind.

Spenden und Gebete

Auch in Herzogenburg wird tatkräftig gesammelt - Herzogenburgs Volksschüler haben am Rathausplatz sogar ein Gebet für den Frieden gesprochen. Kurt Schirmer, Initiator der großen Sammelaktion, hat sich Hilfe bei SOS Balkanroute geholt. Zusätzlich machten die Gemeindemandatare Herzogenburgs vor Supermärkten und Drogerien auf die Sammlung aufmerksam. Gemeinsam konnten so 25 Paletten an Hilfsgütern gesammelt werden. Bereits diese Woche wurde der LKW mit den Sachspenden am Sportplatz in Herzogenburg nach Polen, wo die Güter umgeladen und dann in die Ukraine gefahren werden, verabschiedet.



Funktionärskonferenz mit Landesrat Martin Eichtinger - Bezirksblätter Bericht vom 10.03.2022

Bei der jüngsten Funktionärskonferenz war diesmal, unter anderem, Landesrat Martin Eichtinger mit von der Partie. 

TRAISMAUER Gemeindeparteiobfrau Stadträtin der ÖVP Veronika Haas und GPO Stellvertreter Gemeinderat der ÖVP Markus Wallnberger waren bei der Spitzenfunktionärsdiskussion im Gasthaus Steinberger am 09. März vertreten. Markus Wallnberger bedankte sich bei Landesrat Martin Eichtinger für die Unterstützung der Stadtgemeinde Traismauer durch die NÖ Landesregierung.
Landesrat Eichtinger berichtete über zahlreiche Fördermöglichkeiten des Landes sowie über die aktuelle kritische Situation. Weitere anwesende Spitzenpolitiker waren: Abg. z. NR Fritz Ofenauer, LAbg. Doris Schmidl, LAbg. Martin Michalitsch



Stadtgemeinde wird umweltfreundlicher - Bezirksblätter Bericht vom 02.03.2022

Bei der Gemeinderatssitzung wurde der Antrag für den Umstieg aus fossiler Energie einstimmig angenommen.

TRAISMAUER. "Der Umstieg auf klimafreundliche Heizsysteme ist ein enorm wichtiges Thema", so der Gemeinderat Wallnberger.

Die Aktion des Landes NÖ „Raus aus dem Öl“ bietet mit attraktiven Förderungen jetzt die Möglichkeit einer kostengünstigen Realisierung. "Als Umweltgemeinde ist uns die Unterstützung solcher Projekte ein Anliegen, daher ist es wichtig, diese mit eigenen Fördermaßnahmen zusätzlich zu forcieren", so Wallnberger abschließend.

Attraktive Aktion

Umweltgemeinderat der ÖVP, Markus Wallnberger, hat den Antrag im Gemeinderat eingebracht, die Aktion „Raus aus dem Öl“ noch attraktiver zu gestalten. Die Stadtgemeinde Traismauer soll Bürgern, welche den Umstieg von fossiler Energie auf eine umweltfreundliche Variante durchführen, zusätzlich zur Bundes- und Landesförderung eine Gemeindeförderung gewähren.

Traismauer ist E5 Umweltgemeinde und setzt schon seit Jahren auf aktive kommunale Energiepolitik. "Der Umstieg auf klimafreundliche Heizsysteme ist ein enorm wichtiges Thema." 



Im Schloss geht's wieder rund - Bezirksblätter Bericht vom 02.03.2022

Ausstellungskosten im Schloss Traismauer schon wieder erhöht – ÖVP enthält sich der Stimme

Bereits im Vorjahr wurden für eine Ausstellung im Schloss Traismauer "Alles Muster"eine Summe von über € 40.000,- allein für Konzepterstellung, Marketing und Werbung ausgegeben. Die ÖVP Traismauer stimmte schon damals auf Grund mangelnder Transparenz und der fehlenden Vorlage einer ordentlichen Kostenaufstellung dagegen.

Wir mussten recht behalten, das Interesse an der Ausstellung „Alles Muster“ im Schloss Traismauer hielt sich in Grenzen. Von Mai bis Oktober kamen insgesamt 100 zahlende Besucher . Bei der geringen Besucheranzahl blieb auch der angekündigte Mehrwert für unsere Stadtgemeinde (Nächtigungen, Gasthaus- und Heurigenbesucher) aus.

Jetzt folgt das nächste große Projekt der Ausstellungsgeschichte in Traismauer Der Gemeinderat hat am 29.09.2021 mit den Stimmen der absolut
regierenden SPÖ einen Kostenrahmen von insgesamt € 37.000,- ebenfalls für Marketing, Druck und Werbung für Ausstellungen im Schloss Traismauer beschlossen. - Die ÖVP stimmte nicht zu.

Diese Summe wurde bei der letzten GR Sitzung am 23.02.2022 (wieder nur mit den Stimmen der SPÖ) um € 10.000,- erhöht.

Inklusive der Vorjahressumme werden nun insgesamt € 87.000,- allein für Werbung und Marketing für das Ausstellungsprojekt im Schloss ausgegeben.

Hinzu kommen Kosten für Konzepterstellung, Brandschutz- und Alarmeinrichtungen, Adaptierung und Einrichtung der Räumlichkeiten im
Schloss, Aufarbeitung der archäologischen Funde, Fachpersonal für die Erstellung eines Museumskonzeptes, Personalkosten für den Kustos,
Leistungen des Bauhofes usw.

Ein Ausstellungsprojekt, dass den gesamten zweiten Stock „bespielen“ soll. Wo neben dem Wiener Operettenarchiv, dem Krippenspiel auch
archäologische Funde und eine Weiterentwicklung der Ausstellung „Alles Muster in der Musik“, das von Mai bis Oktober durchgehend
besucht werden können.

Die ÖVP sieht hier leider eine Kostenlawine auf unsere Gemeinde zurollen.



VP Traismauer hat große Bedenken zum Partnerschaftsübereinkommen mit der Volkshilfe - NÖN Bericht vom 02.03.2022

VP Traismauer hat große Bedenken zu TOP 4 der GR-Sitzung vom 23.02.2021 Partnerschaftsübereinkommen der Kostenübernahme zwischen Stadtgemeinde
Traismauer und „Service Mensch“ (Volkshilfe) und ortet darin „Knebelvertrag“ zu Lasten der GemeindebürgerInnen

Das von der Service Mensch GmbH der Volkshilfe vorliegende Partnerschaftsübereinkommen ist einseitig und zum finanziellen Nachteil der Stadtgemeinde verhandelt worden.
Rückwirkend per 1.1.2022 soll folgender Beschluss gelten.

Die Kosten für die Miete inkl. Betriebs- und Energiekosten sollen von der Stadtgemeinde getragen werden
Die Stadtgemeinde trägt das Erlösrisiko, insbesondere das Auslastungsrisiko für freie Plätze sowie das Risiko der Unterdeckung der Vollkosten, also das gesamte
finanzielle Risiko!

Je Tagesbetreuungsplatz und Tag sind € 81,25 zu verrechnen- das Land finanziert für betreute Personen € 64,71, das heißt, je weniger betreute Personen, desto teurer wird es für die Stadtgemeinde.

Wie von der SPÖ in der GR-Sitzung argumentiert, sei es nur vorteilhaft, dass im Vertrag eine Deckelung von 82.000 Euro pro Jahr für Traismauer vereinbart werden soll. Weiters
soll die Gemeinde erforderliche Bau- und Renovierungsmaßnahmen übernehmen.

Darüber hinaus trägt die Stadtgemeinde die Kosten für Informations- und Werbemaßnahmen, um eine möglichst hohe Auslastung zu sichern. Diese Kosten werden
gesondert geregelt.

In den übermittelten Aufstellungen über die Anzahl der betreuten Personen, wurden in den letzten drei Jahren durchschnittlich maximal drei Traismaurer Gemeindebürger
betreut. Im Nachtragsvoranschlag 2021 werden Aufwendungen in der Höhe von ca. 49.000 € ausgewiesen.

Somit zeigt sich doch, dass der ursprüngliche Ansatz, ältere Menschen tage-bzw. stundenweise in einer gemeinschaftlichen Tagesbetreuung aufzunehmen von den
TraismaurerInnen, nicht angenommen wird.

Die Service Mensch ist jedoch zur Aufnahme von betreuungsdürftigen Personen auch aus anderen Gemeinden angehalten.
Die Frage stellt sich für die ÖVP, „Warum werden viel mehr Menschen aus Gemeinden, wie St. Pölten, Krems, Grafenwörth, Furth usw. betreut, als Traismaurer?
Nicht verständlich ist es auch, warum ausgerechnet die Stadtgemeinde Traismauer die Kosten für die Nachbargemeinden, welche nicht bereit sind ihren Anteil für die Betreuung
ihrer bedürftigen Menschen zu zahlen, übernehmen muss.

Seit 2005 verhandelt Bürgermeister Pfeffer mit den Nachbargemeinden, die Betreuungsbeiträge zu übernehmen und bis dato gibt es keine zufriedenstellende Lösung.
Traismauer betreut und finanziert unterschiedliche Gemeinden im Umkreis zwischen St. Pölten und Krems.

StR Elisabeth Wegl: Der Vorschlag von GR Josef Braunstein, die Vereinbarung zwischen Service Mensch (Volkshilfe) auf 1 oder 2 Jahre zu beschließen und aufgrund der
Auslastung zu evaluieren und zu verhandeln, wurde von der SPÖ-Mehrheit abgelehnt.

Die ÖVP Traismauer appelliert an alle verantwortlichen Verhandler der Stadtgemeinde Traismauer, dass sie die aushaftenden Beiträge der zu betreuenden Menschen aus
anderen Gemeinden sehr bald einhebt.

Nach Zusicherung des Bürgermeisters Herbert Pfeffer, dass dies „zum Wohle aller betreuungsbedürftigen Menschen “ sein wird und die Gespräche mit den Bürgermeistern
von Krems, Statzendorf, Nussdorf, Furth, Mautern, Grafenwörth usw. …..für die Kostenabdeckung seit Jahren laufen und es ehest zu einem positiven Ergebnis kommen
wird. Die ÖVP hofft sehr, dass sehr bald die Gelder für die Betreuung fliessen.

Aufgrund der Versprechung des Bürgermeisters hat sich schlussendlich ÖVP entschlossen dem Beschluss zur Abdeckung der Kosten zu zustimmen, um die Versorgung betreuungswürdiger Menschen zu sichern.



Heizkostenzuschusserhöhung auch für Mindestsicherungsbezieher! - Bezirksblätter Bericht vom 21.02.2022

Die ÖVP Traismauer hat einen Antrag eingebracht, dass Mindestsicherungsbezieher auch von der Erhöhung des Heizkostenzuschusses profitieren können.

TRAISMAUER (pa). Diese bekommen derzeit den Zuschuss in der Höhe von 150 Euro vom Land NÖ automatisch angewiesen. Bei der Gemeinderatssitzung am 01.12.2021 wurde eine Erhöhung des Zuschusses auf 250 Euro beschlossen, die Mindestsicherungsbezieher wurden von der Erhöhung allerdings ausgenommen. "Diese Ungleichbehandlung sehen wir nicht ein, wir wollen dass jeder Bürger der Bedarf an einem Heizkostenzuschuss hat, diesen auch in der angemessenen Höhe bekommt.", so die ÖVP Traismauer. Deshalb hat die Partei den Antrag gestellt dass die Stadtgemeinde diesen Bürger die Differenz auf die Erhöhung, nämlich 100 Euro ausbezahlt. Der Antrag der ÖVP wird in der Gemeinderatssitzung, voraussichtlich im März behandelt. Auch der Gemeinderat Süleyman Zorba von den Grünen hat der ÖVP vollste Unterstützung zugesagt und begrüßt diesen Antrag.



Aufsichtsbeschwerde erhitzt die Gemüter: SPÖ-Pfeffer wehrt sich - NÖN Bericht vom 23.02.2022

ÖVP brachte Aufsichtsbeschwerde gegen Bürgermeister ein. Korruption? Dieser Vorwurf treibt ihn Zornesröte ins Gesicht.

Nicht kommuniziert und daher von der Öffentlichkeit unbemerkt, hat die ÖVP bereits Mitte Jänner beim Land NÖ eine Aufsichtsbeschwerde gegen SPÖ-Bürgermeister Herbert Pfeffer vorgebracht.

Unverhohlen werden darin Korruptionsvorwürfe in Zusammenhang mit der Neuerrichtung der Landeszentrale des Arbeitersamariterbundes vermutet. Ganz entgegen seiner gängigen Praxis antwortet der Stadtchef nicht in mildem Ton, sondern „gepfeffert“.

Grundstück für ASBÖ-Zentrale im Fokus

ÖVP-Stadträtin Veronika Haas hat die Aufsichtsbeschwerde auf insgesamt neun DIN-A4-Seiten verfasst und sie in zwei Teile gegliedert. Auf sieben Seiten wird der „Verdacht auf Vorteilsgewährung im Zuge von Grundstücksverkäufen“ beschrieben. Dabei geht es in erster Linie um das Grundstück für die Neuerrichtung der Landeszentrale des Arbeitersamariterbundes.

Der zweite Teil handelt von der Traismaurer Kommunal-GmbH (TKG) mit zwei Schwerpunkten, einerseits die Sanierung des Stadtamtes, andererseits die Vergabe von Grundstücken auf dem Bauteil B des Wirtschaftsparks Campus 33.

Zwecks Errichtung der Landeszentrale der Samariter hat die Agrargemeinschaft der Urhausbesitzer ein Grundstück an die Wohnungsgenossenschaft „Gebös“ zum Preis von rund 263.000 Euro verkauft. Im Gegenzug hat die Stadtgemeinde Traismauer rund 33 Hektar Auwaldgrundstücke an zwei Agrargemeinschaften veräußert.

Weil in diesen Agrargemeinschaften (Urhausbesitzer und Lehenteil) die Stadtgemeinde einerseits Anteile hält, andererseits der verstorbene „Gebös“-Obmann Otto Pendl auch Präsident des ASBÖ-Landesverbandes war und Bürgermeister Herbert Pfeffer Dienstnehmer beim Samariterbund ist, vermutet die ÖVP eine mögliche Vorteilsgewährung. Überdies sei der Gemeinderat übergangen worden.

ÖVP vermutet bei Pfeffer „Verquickung“

„Wie weit besteht eine Verquickung des Bürgermeisters mit den Agrargemeinschaften, der ,Gebös‘ und dem ASBÖ?“, fragt Haas.

Bei der TKG wird bekrittelt, dass es im Vorjahr nur eine einzige Sitzung des Beirates gegeben hat, dass die Stadtgemeinde für die Sanierung des Stadtamtes aufkommt, obwohl sie nur Mieterin ist und dadurch die TKG-Bilanz geschönt werde. Man begrüße Neuansiedlungen am Campus 33 ausdrücklich, so Veronika Haas im NÖN-Gespräch. Aber es sei Vermögen veräußert worden, ohne die Zustimmung der Organe der Gesellschaft eingeholt zu haben.

Bürgermeister Herbert Pfeffer hat dem Amt der NÖ Landesregierung stapelweise Unterlagen übermittelt und auf fünf DIN-A4-Seiten geantwortet.

Grundsätzlich stellt er die Frage, ob „das Mittel einer Aufsichtsbeschwerde überhaupt gedacht ist, für einzelne Mandatare oder ,Minderheitenclubs‘ im Wege dieser Beschwerde ihren Unmut kundzutun, wenn sie sich politisch in ihren Ansichten nicht durchgesetzt haben.“

Anmerkung der ÖVP Traismauer: Wofür, wenn nicht zu diesem Zweck ist die Aufsichtsbeschwerde sonst gedacht. Sie ist eines der ganz wenigen Mitteln der Minderheitsparteien um Unregelmäßigkeiten in der Amtsführung aufzuzeigen

Beide von der Stadträtin angesprochenen Angelegenheiten seien im Voranschlag 2022 (inklusive mittelfristigem Finanzplan) verankert, die Beschlussfassung sei einstimmig erfolgt. Pfeffer: „Es verwundert, dass sich ein politischer Mandatar nicht mehr erinnern kann, wozu er oder sie vor drei Wochen im Gemeinderat noch seine Zustimmung gab.

Anmerkung der ÖVP Traismauer: Der Voranschlag 2022 umfasst das Gesamtbudget der Stadtgemeinde. Eine Abstimmung ist nur über den gesamten Voranschlag möglich. Da wir das Zustandekommen des Jahresbudget nicht verhindern wollten haben wir zugestimmt. 

Zum Thema TKG und Stadtamt sei lediglich auszuführen, dass zwischen TKG und Stadtgemeinde ein Generalmietvertrag vorliegt; beschlossen am 22. Mai 2013 mit der Stimme von Stadträtin Haas. Dieser sieht vor, dass notwendige Adaptierungen bei der Mieterin, also der Stadtgemeinde, liegen.

„Unterstellungen sind chaotisch“

Im Fall des Grundstücksverkaufs spricht Pfeffer von „konstruierten Darstellungen“: „Die Unterstellungen sind insgesamt chaotisch.“ Alle Vorgänge seien rechtskonform gewesen und könnten jederzeit nachvollzogen werden.

Und: „Hätte sich die Stadträtin mit ihrer eigenen Entscheidungsfindung, den Beschlüssen und den reellen Gegebenheiten im Vorfeld der Aufsichtsbeschwerde beschäftigt, wäre sie wohl selbst nicht auf die Idee gekommen, diese zu verfassen.“

Anmerkung der ÖVP Traismauer: Stadträtin Haas hat alle Beschlüsse und Gegebenheiten äußerst akribisch recherchiert



Das Band ist zerschnitten - über die Aufsichtsbeschwerde gegen Bürgermeister Pfeffer. - NÖN Kommentar Alex Erber vom 23.02.2022

Anmerkung der ÖVP Traismauer: Die derzeitige Aufsichtsbeschwerde ist die einzige welche von uns eingebracht wurde. 

Zuletzt herrschte ein paar Jahre Ruhe in Traismauer, jetzt geht es offenbar wieder los. Mehr als ein Dutzend Aufsichtsbeschwerden hat SPÖ-Bürgermeister Pfeffer unbeschadet überstanden.

Nun gibt es eine weitere Beschwerde; mit drei gravierenden

Unterschieden. Waren die Eingaben beim Land NÖ bisher zum großen Teil anonymer Natur, gibt es mit der ÖVP nun eine Partei, die sich dazu bekennt. Und: Noch nie wurde der Stadtchef

persönlich in die Nähe von Korruption gerückt. Diesmal soll seine Rolle beim Verkauf des Areals durchleuchtet werden, auf dem die Samariter ihre Landeszentrale neu errichten.

Dritter Unterschied ist die Reaktion Herbert Pfeffers, die emotional und angriffig ist.

Jedenfalls dürfte das ohnehin schmale Band zwischen ihm und ÖVP-Stadträtin Veronika Haas unwiderrufbar und endgültig zerschnitten sein.



Jetzt wird's ernst - das Parkpickerl kommt - Bezirksblätter Bericht vom 22.02.2022

Ab 1. März ändert sich für die Wien-Pendler einiges - das Parkpickerl kommt in allen Bezirken. 

REGION. Ewiges runden fahren um einen Parkplatz zu ergattern - jetzt kommen die Kosten noch obendrauf. Zahlt es sich dann noch aus mit dem Auto in die Arbeit zu fahren oder ist es ab Anfang März bequemer auf den Zug umzusteigen ? 

So schaut's aus

"Das Angebot der ÖBB ist sehr zufriedenstellend. Ab halb 5 morgens und abends können die Pendler zirka jede halbe Stunde mit einem Zug entweder über St. Pölten oder den Bahnhof Tullnerfeld nach Wien und wieder zurückfahren. Untertags und spätabends ist stündlich eine Zugverbindung gegeben." berichtet Verkehrsstadträtin der ÖVP Traismauer Veronika Haas. Besonders wichtig bei der Zugverbindung von Traismauer nach Wien ist der Bahnhof Tullnerfeld: "Durch die Errichtung des Bahnhofes Tullnerfeldes wurde eine wesentliche Verbesserung für die Bahnfahrer erzielt. Die Abstimmung des Bahn-und Busfahrplans ist eine Herausforderung für die ÖBB und VOR, um Kapazitätsprobleme im Bus zu vermeiden." Auch für's Parken während des Tages ist in Traismauer gesorgt "Die Stellflächen für PKW´s waren wochentags zu zirka zwei bis drei Stunden ausgelastet in der Park&Ride Anlage." so der Stadträtin.

Verbesserung in Zukunft

"Die Aufstellung von versperrbaren Fahrradboxen für E-Bikes und die Erneuerung der Radabstellanlagen sollte in Angriff genommen werden." dieser Punkt wurde von Veronika Haas bereits im Ausschuss vorgebracht.  Durch diese Fahrradboxen sollen sich auch die Radler sicher dabei fühlen ihr Gefährt den ganzen Tag lang stehen zu lassen. Ein weiterer Punkt ist die WC-Anlage am Bahnhof "Dass die WC-Anlage am Bahnhof versperrt ist, ist sehr bedauernswert und ärgert viele Pendler. In Traismauer gibt es kein attraktives, barrierefreies, öffentliches WC, das rund um die Uhr genutzt werden kann. Bleibt zu hoffen, dass im Zuge der Sanierung der Bahnhofstraße und einer möglichen Nutzung des Bahnhofsgebäudes dieses Anliegen nicht vergessen wird.", so die Verkehrsstadträtin abschließend zu den Plänen für die Zukunft.



Mit 60 fängt das Leben erst an - Bezirksblätter Bericht vom 10.02.2022

Stadtparteiobfrau Veronika Haas wurde 60 - Traismauer gratuliert ihr herzlichst. 

TRAISMAUER (pa). Am Montag den 07. Februar feierte Vroni Haas ein besonderes Jubiläum.
60 Jahre und topmotiviert, so präsentiert sich ÖVP Stadtparteiobfrau und Stadträtin Veronika Haas.

Alles Gute dem Geburtstagskind

Dementsprechend viele Gratulanten fanden sich nach und nach bei ihr ein um ihr viel Glück und weiterhin Erfolg zu wünschen. Der Musikverein Traismauer überraschte Veronika Haas um ihr ein Geburtstagsständchen zu spielen und die Freiwillige Feuerwehr Gemeinlebarn gratulierte der Patin des Feuerwehrautos ganz herzlich und bedankte sich für ihren Einsatz.
Die ÖVP Traismauer angeführt von Klubsprecherin Gemeinderat Elisabeth Nadlinger und den beiden Stellvertretern von Vroni, Str. Georg Kaiser und Gemeinderat Markus Wallnberger besuchten ihre Chefin um ihr die Glückwünsche der Fraktion zu überbringen.
Klubsprecherin Sissi Nadlinger bedankte sich für das unermüdliche Engagement für die Stadtgemeinde und ihren Bürgerinnen und Bürger.

Aufregende Zeiten

Veronika Haas ist verheiratet, Mutter von 3 Kinder und Oma von einem Enkelkind.
Hauptberuflich ist Vroni Lehrerin in der HBLA Sitzenberg, wo sie sich auch als Vorsitzende der Personalvertretung für ihre KollegInnen einsetzt. Sie ist seit 1995 im Gemeinderat, seit 2010 Stadträtin, in der ersten Periode für Landwirtschaft, Güterwege und Hochwasserschutz, dann für Tourismus und seit 2020 für Verkehr und Ortsbildpflege zuständig. Vroni Haas über sich:

"Mir ist der Einsatz für unsere Stadt und ihre BürgerInnen, die Dorfgemeinschaft, Feuerwehr, Vereine, Pfarre und im besonderen für Kinder ein wichtiges Anliegen."



Mehr Hinweistafeln für Fußgänger in Traismauer - Bezirksblätter Bericht vom 02.02.2022

Verkehrssicherheit beim Fußgängerübergang Wiener Straße wurde verbessert - Hinweistafeln mit reflektierenden Hintergrund ausgestattet.

TRAISMAUER (pa). Am 14.01.2021 hat Gemeinderat Wallnberger Markus einen Antrag auf Erhöhung der Verkehrssicherheit gestellt, da der Verkehrübergang schwer ersichtlich war, und es immer wieder zu gefährlichen Situationen gekommen ist.
Jetzt wurde ein wesentlicher Beitrag zur Verkehrssicherheit durchgeführt und die Hinweistafeln reflektierend ausgestattet. In Kürze werden auch die Hinweistafeln beim Verkehrsübergang Höhe Sparkasse mit Reflektoren versehen. Danke an die zuständige Verkehrsstadträtin Veronika Haas und den Mitarbeitern der Straßenmeisterei Herzogenburg.



Der Mal - und Bastelwettbewerb sorgte für großen Anklang - Bezirksblätter Bericht vom 04.01.2022

In der Adventzeit wurden die Traismaurer Kinder zum Malen und Basteln aufgerufen.

TRAISMAUER (pa). Die Aktion der ÖVP Traismauer wurde sehr gut angenommen und zahlreiche Familien haben an der schönen Aktion teilgenommen. Viele schöne Kunstwerke, die sich durchaus sehen lassen können, sind eingelangt. Aus den vielen Einsendungen wurden 5 Gewinner gezogen. Die Kinder bekommen für ihren Fleiß eine Weihnachtsüberraschung. Nach den Feiertagen werden Stadträtin Veronika Haas und Gemeinderat Markus Wallnberger die Prämierungen durchführen.



Schulbus: Fahrplanänderung hat für Verwirrung gesorgt - Bezirksblätter Bericht vom 16.12.2021

Wirbel um Fahrplanänderung der Linie 446 - Verkehrstadträtin Veronika Haas hat sich stark gemacht.

TRAISMAUER (pa). Verunsichert waren viele Eltern in Traismauer und den umliegenden Katastralgemeinden als plötzlich am 12.12.2021 der gewohnte Schulbus Linie 446 auf Grund einer Fahrplanänderung massiv überfüllt war, beziehungsweise nicht alle Stationen angefahren ist. Nachdem sich viele besorgte Bürger an Verkehrsstadträtin der ÖVP Veronika Haas gewandt haben, reagierte die Gemeindepolitikerin prompt und kontaktierte noch am gleich Tag die VOR Fahrplanadaption. Der zuständige Referent des VOR konnte sich von der Notwendigkeit überzeugen lassen und sagte zu die Fahrplanänderung mit 10.01. rückgängig zu machen. Die betroffenen Eltern wurden per Social Media Aussendung über das positive Verhandlungsergebnis informiert.



Nikolaus in Hilpersdorf - Bezirksblätter Bericht vom 09.12.2021

Da die geplante Nikolausfeier am Hilpersdorfer Spielplatz leider nicht stattfinden konnte, schlüpfte GR Markus Wallnberger in das Kostüm und in die Rolle des heiligen Nikolaus.

HILPERSDORF (pa). Nach dem Motto: Der Nikolaus geht spazieren, zog Gemeinderat Markus Wallnberger in Hilpersdorf von Haus zu Haus und besuchte persönlich über 20 ungeduldig wartenden Kinder. So wurden trotz Lockdown viele Kinderaugen zum glänzen gebracht und eine langjährige Tradition aufrecht erhalten.



ÖVP-Stimmen zur Bundespolitik: „Situation ist einfach traurig“ - NÖN Bericht vom 09.12.2021

Traismauers ÖVP-Gemeindeparteiobfrau und Stadträtin Veronika Haas ist eine erfahrene Kommunalpolitikerin: „Die Situation ist einfach traurig. Bei Kurz war nach außen hin alles gut und schön, auch wir waren fasziniert, aber letztendlich war es doch nur Show und Inszenierung; eine Showpolitik, die es übrigens auch bei uns in Traismauer an der Spitze gibt. Die Chats haben mich jedenfalls sehr getroffen. Ich hoffe, dass nun Ruhe einkehrt. Es ist die letzte Chance für die Regierung. Sie muss sich sofort an die Arbeit machen, etwa im Pflegebereich gibt es jede Menge zu tun.“



Das Budget sorgt in Traismauer immer wieder für Uneinigkeiten - Bezirksblätter Bericht 09/10. Dezember 2021

TRAISMAUER. Der Prüfungsausschussvorsitzende Gemeinderat Süleyman Zorba berichtete über einige Mängel, wie ein zu teurer Ankauf eines E-Autos, und massive Kostenüberschreitungen bei archäologischen Ausgrabungen.

Die Kosten-Nutzen-Rechnung Auch die Ausgaben für die Ausstellung „Alles Muster“ wurden unter die Lupe genommen. Es stellte sich heraus, dass den

Ausgaben von über € 100.000,- lediglich Einnahmen von € 500,- gegenüberstanden.

Der Bürgermeister hat dazu keine schriftliche Stellungnahme vorgelegt und lediglich angemerkt, dass er den Bericht des Prüfungsausschusses zur Kenntnis nimmt. Er stellte aber abschließend fest, dass grundsätzlich die seitens des Prüfungsausschusses festgestellten „Mängel“ vernachlässigbar sind - was der Gemeinderat nicht so gerne gehört hat.

Das Beste zum Schluss Einstimmigkeit und Freude herrschte dafür bei den letzten beiden Tagesordnungspunkten: die Schaffung eines Abholsammeltaxis und die Erhöhung des Heizkostenzuschusses. Die bisherige etwas angespannte Grundstimmung der Sitzung konnte damit deutlich gehoben werden und bei beiden Abstimmungen kam es zu einem einstimmigen Beschluss und somit zum Ende der Gemeinderatssitzung an diesem Tag.



ÖVP Bezirkstag St. Pölten Land - Bezirksblätter Bericht vom 10.11.2021

Stadtparteiobfrau Veronika Haas und ihr Stellvertreter Markus Wallnberger waren als Delegation von Traismauer beim Bezirkstag in St.Pölten dabeil.

TRAISMAUER (pa). Stadtparteiobfrau Veronika Haas wurde mit dem bronzenen Ehrenzeichen ausgezeichnet! Abg.z.Landtag Martín Michalitsch übergab die Funktion des Bezirksparteiobmanns und wurde mit dem goldenen Ehrzeichen ausgezeichnet! Abg.z.NR Friedrich Ofenauer wurde zum neuen Bezirksparteiobmann gewählt! Beim Bezirkstag der ÖVP St. Pölten wurde ein Generationenwechsel vollzogen. Martin Michalitsch hat sich jahrelang für die BürgerInnen im Bezirk St.Pölten Land über alle Parteigrenzen hinweg eingesetzt und ist dafür von unserer Landeshauptfrau Johanna Mikl Leitner mit dem goldenen Ehrenzeichen ausgezeichnet worden. Er übergab seine Funktion an Fritz Ofenauer der den erfolgreichen Weg konsequent weiterführen möchte. Unsere Stadtparteiobfrau Veronika Haas wurde ebenfalls von der LH Mikl Leitner geehrt und erhielt für ihr unermüdliches Engagement für die Traismaurer BürgerInnen das bronzene Ehrenzeichen. Stadtparteiobfraustv. Markus Wallnberger gratulierte vor Ort herzlich. Anschließend war noch Zeit mit unserer Landeshauptfrau wichtige Anliegen für Traismauer zu besprechen. LH Johanna Mikl Leitner sagte Veronika Haas und Markus Wallnberger volle Unterstützung zu.



Neuer Obmann: Jahreshauptversammlung der NÖ Senioren Traismauer - Bezirksblätter Bericht vom 08.11.2021

Bei guter Stimmung und zahlreicher Teilnahme wurde am 06.11.2021 die Jahrshauptversammlung im Gasthaus Huber/Wagram abgehalten.

TRAISMAUER (pa). Gut besucht war die Jahreshauptversammlung der NÖ Senioren Traismauer in Wagram.
Die bisherige Obfrau Elfriede Friederich begrüßte zahlreiche Funktionäre und Gäste.
Die Ehrengäste waren unter anderem Teilbezirksobfrau Marianne Kattner, Stadtparteiobfrau Stadträtin Veronika Haas, Klubsprecherin Gemeinderätin Elisabeth Nadlinger, Ehrenparteiobmann Anton Bauer und Stadträtin Elisabeth Wegl. 

Wahl und Ehrungen

Nach den Ansprachen und Grußworten legte die bisherige Obfrau Elfriede Friederich ihr Amt zurück und präsentierte den Wahlvorschlag, welcher einstimmig von den Funktionären angenommen wurde. Gewählt wurde als Obmann Rudolf Gerlach und sein Stellvertreter ist Elisabeth Wegl. Für besondere Verdienste um den Seniorenbund Traismauer wurden zahlreiche Funktionäre geehrt, Elfriede Friederich wurde auf Grund ihrer langjährigen Obfrauentätigkeit und ihrer Verdienste zur Ehrenobfrau der NÖ Senioren Traismauer ernannt.



Verkauf von 33 Hektar Gemeindeeigentum - Bericht Bezirksblätter Bericht vom 02.11.2021

Verkauf von 33 Hektar Gemeindeeigentum ohne Rechtsgrundlagen (Kaufvertragsentwurf) – VP gibt keine Zustimmung

TRAISMAUER (pa). Bei der vergangenen Gemeinderatssitzung wurden zum dritten Tagesordnungspunkt Beratung und Beschluss Grundangelegenheiten zwei Anträge von ÖVP Stadträtin Veronika Haas eingebracht.

Antrag 1. Zu TOP 3)
Absetzung von der Tagesordnung, da der Verkauf von rund 40 Wald- und Auwaldparzellen mit einer Gesamtfläche von zirka 33 Hektar in fünf Katastralgemeinden im Wert von etwa 330.000 Euro ohne Grundsatzbeschluss und Vorlage eines Kaufvertragsentwurfes beschlossen werden soll.
Der Antrag wurde von den anwesenden SPÖ-Stadt- und Gemeinderäten abgelehnt. NRAbg. Gemeinderat Süleyman Zorba enthielt sich.
Die ÖVP Stadt- und Gemeinderäte beanstanden fehlende Unterlagen, ohne die grundsätzlich ein Verkauf in dieser Größenordnung nicht beschlossen werden darf. Weiters konnten wichtige Details, wie Wegerechte, fehlende Vermessungen und Dienstbarkeiten nicht nachvollzogen werden.
Dem Gemeinderat liegt kein Kaufvertragsentwurf vor. Auch wurde der Verkauf nicht öffentlich ausgeschrieben.
Die Landwirte bekamen im Juni vier Arbeitstage Frist, um sich zu entscheiden. Das schriftliche Angebot einer Gemeinschaft von Traismaurer Landwirten mit gleichem Kaufpreisgebot wurde ignoriert.
Die Agrargemeinschaften der Urhausbesitzer und der Lehenteilgesellschaft nehmen die Grundstücke in vollem Umfang.
Leider stellte sich heraus, dass die Landwirte auch chancenlos gewesen wären, wenn sie ein höheres Angebot gelegt hätten. Da die Agrargemeinschaften ein Belastungs- und Veräußerungsverbot haben, soll der Waldbestand der KG Gemeinlebarn und am Nasenberg der Agrargemeinschaft der Urhausbesitzer als Ersatzgrund dienen. Allerdings: Der Kaufvertrag zwischen der Agrargemeinschaft der Urhausbesitzer und der GEBÖS wurde bereits im März abgeschlossen.

Zu viele Fragen

Diese Vorgehensweise bestätigt, dass der Deal schon seit dem Wissen, dass das ASBÖ Trainingszentrum in Traismauer errichtet werden soll, geplant war.
Für Stadträtin Haas sind für einen Beschluss der Grundstückstransaktionen in dieser Größenordnung noch zu viele Fragen offen:
- Warum gab es überhaupt eine Frist für die Landwirte?
- Warum gibt es die Bevorzugung der Agrargemeinschaft?
- Warum gibt es keinen Vertragsentwurf mit den Agrargemeinschaften?
- Kann man hier von einer Rechtssicherheit für die Stadtgemeinde sprechen?
- Wer zahlt die Kosten, wenn die Verträge nicht über die Agrarbezirksbehörde
   abgewickelt werden können?
- Gibt es einen Nachlass bei den Aufschließungsgebühren? (Von ASBÖ Vorstand
Hannes Sauer wurde in der Tageszeitung HEUTE im Juni verkündet, dass die Gemeinde dem ASBÖ entgegenkam.)
Fall dies tatsächlich vereinbart wurde, müsste dies vorher im Gemeinderat beschlossen werden.
Die ÖVP möchte betonen, dass sie die Errichtung des NÖ ASBÖ Trainingszentrums in Traismauer befürwortet, nicht aber die Ungereimtheiten und offenen Fragen, wie auch das Naheverhältnis und die Befangenheit des Bürgermeisters als ASBÖ Geschäftsführer sowie des ASBÖ Vorstandes und 1. Vizepräsidenten Herrn Hannes Sauer und des Präsidenten des Samariterbundes NÖ, Herrn NR a.D. Otto Pendl, der gleichzeitig Obmann der GEBÖS ist. Die GEBÖS kaufte von der Agrargemeinschaft der Urhausbesitzer das Grundstück an und ist Bauträger des Trainingszentrums.
Für die ÖVP sind viel zu viele Zeichen in Richtung Freunderlwirtschaft und noch dazu keine Rechtssicherheiten gegeben.

Antrag 2. zu TOP 3)
Offenlegung sämtlicher Kosten, die durch den Grundstücksverkauf entstanden sind und noch entstehen werden.
Dieser Antrag wurde von allen anwesenden Stadt- und Gemeinderäten einstimmig angenommen.



Aktion "Nah, sicher!" - Bezirksblätter Bericht vom 02.11.2021

Auch heuer wird wieder die Aktion „Nah, sicher!“ durchgeführt – eine Aktion für unsere Nahversorger, Abhofläden, Wirte und Heurigen.

TRAISMAUER (pa). Auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner werden den Betrieben Taschen sowie für die Wirtshäuser auch Bierdeckel zur Verfügung gestellt.
Die Aktion läuft bis Ende November. 
Unsere ÖVP Stadt- und Gemeinderäte setzen sich intensiv für die regionale Wirtschaft ein und sichern so Arbeitsplätze.
Stadträtin Veronika Haas zum Beispiel besuchte im vergangen Jahr zahlreiche heimische Unternehmen und ist auch jetzt wieder bei der Aktion „Nah sicher“ im Einsatz.
Gemeinderat Markus Wallnberger gründete am Anfang der Pandemie die Facebook Gruppe „Kauf im Ort Traismauer“ bei der bereits über 1.400 Mitglieder beigetreten sind.



Uneinigkeit herrscht bei der Gemeinderatssitzung - Bezirksblätter Bericht vom 28.10.2021

Bei der Gemeinderatssitzung am 27.Oktober im Schloss Traismauer ging es wortwörtlich rund.

TRAISMAUER. Unstimmigkeiten im Gemeinderat sorgten für Diskussionsstoff beim letzten Tagesordnungspunkt. Behandelt wurde der Verkauf von 33 Hektar Waldgrundstücke ohne es auszuschreiben. Weiters kritisiert wird, dass Änderungen bei Beschlüssen getätigt werden, ohne, dass die Gemeinderäte informiert werden, wie ÖVP - Gemeinderätin Elisabeth Nadlinger berichtet, die sich kurz vor Sitzung noch dahingehend vergewissert hat.

Es hagelt Vorwürfe

Seitens der ÖVP wurde dem Bürgermeister Pfeffer unterstellt, dass er den Deal schon längst im Voraus geplant haben soll und anderen Interessenten über den Verkauf der Grundstücke gar nicht erst informierte. Diese Vorwürfe wies der Bürgermeister Herbert Pfeffer jedoch sofort klar von sich und erklärte, dass er von alle dem nichts wisse.

"Allen Ernstes ?"

Diese Worte sind an diesem Abend öfter gefallen. ÖVP - Stadträtin Veronika Haas stellt vor allem die Rechtssicherheit der geschlossenen Verträge des Kaufs in Frage. Da auch noch nie so eine große Fläche verkauft wurde. Auch der GRÜNE - Gemeinderat Süleyman Zorba kann sich punktuell an Frau Haas anschließen. Zu einem Ende ist es bei dieser Sitzung auch nach einer kurzen Pause nicht gekommen. Bis zum Schluss bleibt bei den meisten aber eines offen: "Wie können die Fragen geklärt werden?".

Anmerkung der ÖVP Traismauer:

Der Tagesordnungspunkt wurde mit den Stimmen der SPÖ mehrstimmig beschlossen, die ÖVP stimmte dagegen, Süleyman Zorba (Grüne) enthielt sich der Stimme.

Man merkt: Die absolute Mehrheit der SPÖ tut nicht gut



Rauchfreies Spielen in Traismauer bekommt Hinweistafel - Bezirksblätter Bericht vom 18.10.2021

TRAISMAUER. (pa) Auf Initiative von Stadträtin Elisabeth Wegl wurde gemeinsam mit Stadtrat Christoph Grünstäudl und Gemeinderat Markus Wallnberger die Idee entwickelt eine Hinweistafel zu erstellen um auf nette Art die „großen“ Besucher der Spielplätze auf das Rauchverbot aufmerksam zu machen.
Eugenie, die Tochter von Gemeinderat Markus Wallnberger zeichnete dafür ein süßes Bild. Es soll zeigen, dass die Kinder auf einem sauberen Spielplatz spielen wollen ohne, dass weggeworfene Zigarettenstummeln den Spielspaß trüben.
Bitte beachten Sie das Rauchverbot auf unseren Spielplätzen, Eure Kinder werden es euch danken.



Sitzung ohne Präsenz sorgte für viel Kritik - Bezirksblätter Bericht 06./07.10.2021

Die Gemeinderatssitzung in Traismauer führte wieder zu Diskussionen – dieses Mal jedoch anderer Art

TRAISMAUER. Gemeindevertreter, Bewohner und Vertreter der Presse in einem Raum – so hätte ursprünglich die Gemeinderatssitzung in Traismauer aussehen sollen. Auch eine Online-Sitzung, die noch Diskussionen ermöglicht hätte, fand nicht statt, stattdessen wurde die Sitzung nun im Umlaufbeschluss durchgeführt. Hagel an Kritk „Hat die SPÖ etwas zu verbergen? Sind die Tagesordnungspunkte so brisant, dass die Möglichkeit zur Diskussion verhindert und die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird?“, fragt die ÖVP Traismauer, welche die Änderung am Plan der Gemeinderatssitzung hart kritisiert. Die Antwort der SPÖ durch Bürgermeister Herbert Pfeffer lautete: „Wir haben nichts zu verbergen und stehen für Transparenz, aber auch für Sicherheit!“ Tagesordnung in Abstimmung Neben vielen anderen stand auch das Schloss Traismauer auf der Tagesordnung. Hier sollen Investitionen in Höhe von über 100.000 Euro, inklusive Förderungen, in weitere Ausstellungen und Adaptierungen der Räumlichkeiten erfolgen. Die zukünftigen Projekte für das kommende Jahr sind mitunter eine archäologische Ausstellung zur kürzlichen Anerkennung des Weltkulturerbes Donaulimes sowie eine Weiterentwicklung der Ausstellung „Alles Muster“. Dieser Tagesordnungspunkt sorgte bei der ÖVP für Aufregung, denn: „Es wurden für die kaum besuchte Ausstellung „Alles Muster“ bisher fast 50.000 Euro ausgegeben, jetzt soll eine Fortsetzung des Geldverbrennens folgen.“ Die SPÖ kontert: „Geschichte und Kultur sind für uns kein „hinausgeworfenes Geld“, sondern ein Auftrag.“



Videokonferenz als Lösung - Über den Umlaufbeschluss in Traismauer - NÖN Bericht vom 29.09.2021

Von Melanie Baumgartner. Erstellt am 29. September 2021

Große Aufregung herrscht derzeit bei den ÖVP-Mandataren in Traismauer. Der Grund: die Sitzung des Gemeinderats hätte heute Mittwoch stattfinden sollen, stattdessen wird über die Anträge mittels Umlaufbeschluss abgestimmt.

Die Mandatare wittern eine intransparente Vorgehensweise. Vermutungen legen nahe, dass brisante Themen unter Ausschluss der Öffentlichkeit beschlossen werden sollen. SPÖ-Bürgermeister Herbert Pfeffer erklärt, dass es sich aufgrund der steigenden Corona-Zahlen lediglich um eine Sicherheitsmaßnahme handle.

Ob das wirklich die richtige Vorgehensweise ist, ist fraglich. Zuhörer können keine dabei sein, Diskussionen sind ebenso wenig möglich. Die bessere Variante wäre, die Sitzung mittels Videokonferenz abzuhalten. Wir leben nicht umsonst in einer digitalisierten Welt. Das würde nicht nur zeigen, dass die Stadtregierung um Transparenz bemüht ist, sondern könnte auch zu einem besseren Klima zwischen den Parteien beitragen.



Kritik am Umlaufbeschluss - NÖN Bericht Woche 39

Anmerkung der ÖVP Traismauer

Zum Verkauf der Auwälder:
Die ÖVP Stadträte stellten bei einer Besprechung mit dem Bürgermeister und Vizebürgermeister die Rechtssicherheit des Waldverkaufs in Frage.
Daraufhin wurde diese Angelegenheit von der Tagesordnung gestrichen.

Zu den Aufwendungen für Ausstellungen im Schloss Traismauer:
Die ÖVP begrüßt und wertschätzt die Bürgerbeteiligung an Projekten wie die Ausstellung "Alles Muster" oder den Klöppelkongress.
Die BürgerInnen haben sich sehr gut eingebracht und wertvolle Arbeit geleistet.
Kritisiert werden ausschließlich die intransparenten und nicht nachvollziehbaren Kosten in der Höhe von mittlerweile fast € 200.000,- 
Für einen Teil davon wurde zwar ein Antrag auf Förderung beim Land und Bund gestellt, aber auch das sind Steuergelder, abgesehen davon dass es nicht sicher ist das wir die Fördergelder erhalten.
Bis heute wurde dem Gemeinderat weder ein Konzept noch eine ausführliche Kostenaufstellung vorgelegt. Es liegen bis heute keine Abrechnungen vor wofür das bisher beschlossene Budget ausgegeben wurde.



Radinfrastruktur wird verbessert - Bezirksblätter Bericht vom 15.09.2021

Grünes Licht für mehr Radwege und Verbesserung der Radinfrastruktur in Traismauer.

 

TRAISMAUER. (pa)  Die politischen Vertreter von SPÖ, ÖVP und Grüne fanden sich zum Fußabdruck-Festival ein, um mit dem Verantwortlichen der kürzlich gegründeten Radlobby Traismauer, DI Ernst Reischauer, ein Zeichen zu setzen, dass mehr Radwege, mehr Radfahrfreundlichkeit und mehr Auge auf die Radinfrastruktur zu legen.
Es soll das Ziel erreicht werden, dass Traismauer eine radfahrfreundliche Stadt wird und mehr Radfahrer diese Art der Fortbewegung nutzen, auch um CO2 einzusparen und nebenbei einen Beitrag für ihre eigene Gesundheit zu leisten.
Positiv hervorgehoben wurde der von ÖVP Stadträtin Veronika Haas eingebrachte Antrag zur Errichtung einer Radverbindung über die Traisen. Daraus resultierte eine Arbeitsgruppe und ein bereits im Land NÖ eingebrachter Förderantrag.
Eine Verbesserung der Radfahrinfrastruktur, wie moderne Radständer am Bahnhof wurde ebenfalls von Str. Haas gefordert.



Erfolgreiches Shoppen am Flohmarkt der ÖVP - Bezirksblätter Bericht 08/09.09.2021

TRAISMAUER. Bei strahlendem Sonnenschein wurde der beliebte und bereits zur Tradition gewordene Flohmarkt der ÖVP Traismauer am Parkplatz der Firma Spar abgehalten. Zahlreiche Aussteller boten ihre Waren feil und konnten sie an die vielen interessierten Besucher verkaufen. Bei Kaffee und Kuchen gab es Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit unseren Stadt- und Gemeinderäten, während sich die Kinder über die bunten Luftballons freuten.



Obfrau Haas bleibt an der ÖVP Spitze - NÖN Bericht Woche 35/2021

Gemeindeparteitag - Stadträtin zog eine positive Bilanz über die abgelaufene Funktionsperiode.
In den vergangenen fünf Jahren konnten wir einige Themen erfolgreich umsetzen. Besonders freut mich, dass die ÖVP die Errichtung einer Radwegbrücke über die Traisen initiiert hat und das Förderansuchen bereits beim Land NÖ liegt. 
Die Facebook-Plattform Kauf im Ort mit mehr als 1300 Mitgliedern wurde von Gemeinderat Markus Wallnberger ins Leben gerufen, sie erfreut sich großer Beliebtheit und stärkt die Traismaurer Wirtschaftsbetriebe, zog Haas Bilanz.
Sie vergaß auch nicht auf die Flohmärkte und den Adventmarkt. Sie werden von der ÖVP Traismauer organisiert, tragen zum Gemeinschaftsleben bei und sind bereits Tradition in der Stadtgemeinde.

Obfrau Haas hat zwei Stellvertreter
Obfrau Veronika Haas hat nun zwei Stellvertreter, und zwar Stadtrat Georg Kaiser und Gemeinderat Markus Wallnberger

Wie bisher im Vorstand sind Gemeinderätin Elisabeth Nadlinder und Romano Casoria vertreten.
Neu im Team wurden Bruno Buchegger, Markus Graßl und Rudolf Gerlach begrüßt.



Nun alle raus in d'Natur - Bezirksblätter Bericht 01/02.09.2021

Großartige Dinge gab es hautnah rund um den Wein beim Kindersommerferienprogramm zu beobachten.
EICHBERG. Der Traisentaler Weinbegleiter Helmut Kern führte die Teilnehmer auf seine spezielle Weise vom Eichberg über den Korkenzieher zur Ahrenberger Kellergasse. Die Kinder waren gefordert, im Rahmen einer Rätselrally sieben Aufgaben zu bewältigen und erfuhren einiges über die Weinproduktion von gestern und heute. Den Code für die Schatzkiste mit kulinarischen Geschenken hatten sich die kleinen Weingartenhüter zu merken. Weinsorten-Namen, Tiere im Weingarten, die Zahl der Stufen zur Aussichtsplattform am Korkenzieher waren ebenso gefragt wie die Fitness. Erstaunt waren die Teilnehmer, dass es 123 Keller in diesen beiden Kellergassen gibt. Der Blick in einen tiefen, alten Keller sowie die Fahrt mit dem Oldtimer-Traktor waren besondere Erlebnisse. Auch das Geheimnis vom „Leberwurstschnaps“ wurde gelüftet: den Kindern wurde reines Wasser ausgeschenkt, denn das ist der Leber Wurst. „Ich möchte mich bei allen bedanken, die an den diesjährigen Aktionen teilgenommen haben und im Besonderen bei jenen, die mich unterstützt haben“, so Veronika Haas.



Über Stock und Wein Kinderferienaktion der ÖVP Traismauer - NÖN Bericht Woche 35/2021

Kinderferienaktion - Organisationsteam rund um ÖVP Stadträtin Veronika Haas konnte neuerlich positive Bilanz ziehen-

Bei der letzten heurigen Aktivität stand eine Wanderung unter dem Motto "Über Stock und Wein" mit einem Traisentaler Weinbegleiter auf dem Programm. Dabei wurde Wissenswertes über den Weinbau, sowie über verschiedene Mythen und Bräuche vermittelt.
 



Radweg über Traisen macht Fortschritte - Bezirksblätter Bericht 04/05.08.2021

TRAISMAUER. „Es ist gut, dass wir parteiübergreifend und auch mit der zivilen Gesellschaft an der Lösung dieses Problems arbeiten. Es werden, ohne Vorbehalte, verschiedene Ansätze eingebracht und ergebnisoffen diskutiert“, berichtet National- und Gemeinderat der Grünen Süleyman Zorba. Denn ÖVP-Stadträtin Veronika Haas hat zum ersten Arbeitskreis für einen Radweg über die Traisenbrücke eingeladen und Vertreter aller Parteien, allen voran Traismauers Bürgermeister Herbert Pfeffer, sowie interessierte Bürger haben daran teilgenommen. Zusätzlich hat Karin Popp-Pichler, Regionalberaterin von NÖ.Regional, in beratender Funktion das Treffen unterstützt. Es wurde der Vorschlag einer Radbrücke flußaufwärts erörtert und als gute Lösung des derzeitigen bestehenden Sicherheitsproblems einstimmig begrüßt. Um das Projekt zu finanzieren wird beim Land NÖ um eine Förderung angesucht.



Mal mit uns Kinderferienaktion - Bezirksblätter Bericht 03.08.2021

TRAISMAUER. "Mal mit uns" – dieser Aufforderung kamen vor Kurzem 24 Kinder im Feuerwehrhaus der FF Gemeinlebarn nach. Mit Begeisterung wurde zum Thema Sommer – Ferien – Urlaub gemalt.
Der Fantasie nach oder aufgrund von Erlebnissen wurden die Plakate bepinselt:
Maxi ist beeindruckt von einem Waldweg im nahen Reidling, den er schon öfters mit seiner Familie gefahren ist. Sebastian bildete die Störche und den Pfahlbau ab, die ihm beim Urlaub am Neusiedlersee beeindruckten.
Viele nette Plakate können im Gemeindegebiet in den Schaukästen der ÖVP in den nächsten Tagen bestaunt werden.

 

Prämierung der besten Bilder

Sie werden auch auf der Homepage der ÖVP Traismauer öffentlich präsentiert und können bis zum 6.8. betrachtet werden. Jene Kinder, deren Plakate am ansprechendsten bewertet werden (in den beiden Alterskategorien Vorschulkinder und Schulkinder), erwarten attraktive Preise.
Wir laden sie herzlich ein, die Meisterwerke Online anzusehen und für den Sieger zu voten.
Die Organisatorinnen, StR Veronika Haas, GR Sabine Strohdorfer, Martina Pipp und Birgit Rauscher danken sehr herzlich der FF Gemeinlebarn, die das Feuerwehrhaus für diese Aktion zur Verfügung gestellt hat.
Am Donnerstag, 26.8.2021 findet um 8.30 die Prämierung am Kinderspielplatz in der Eichberger Kellergasse statt. Danach hoffen wir, mit einer weiteren Ferienaktion unter dem Titel „Über Stock und Wein“ den Kindern Freude zu bereiten.



Marillenduft und Genuss bei Kinderferienaktion - Bezirksblätter Bericht 21/22.07.2021

TRAISMAUER. In Traismauer haben Kinder in der vergangenen Woche die Kochlöffel geschwungen. Bei der Ferienaktion der ÖVP konnten die kleinen Teilnehmer verschiedenste Köstlichkeiten zubereiten - von Marillenmarmelade mit Lavendel über Marillenchutney bis hin zu Marillenketchup. Gemeinderat Andreas Schöller hat die Tore zu seinem Marillengarten für die Traismaurer Kinder geöffnet und ihnen einen Einblick in die Arbeit und die Natur gewährt. Den jungen Küchenhelden hat nicht nur die Zubereitung dieser einfachen, köstlichen Rezepte Spaß gemacht, sondern auch die damit verbundene Wissensvermittlung. Das Thema Marillen wurde mit Geschichten kombiniert, so wurden spielerisch die Themen Regionalität und Saisonalität behandelt und der Bezug zur Landwirtschaft hergestellt.



Radfahrer sollen in Traismauer eigene Brücke erhalten Situation ist unbefriedigend, ja sogar gefährlich: ÖVP schlug neue Querung vor - NÖN Bericht 17.07.2021

Bei der jüngsten Sitzung des Gemeinderates sind nicht weniger als 30 Tagesordnungspunkte behandelt worden. Ausführlich diskutiert wurde dabei eine „Radwegoffensive“ der ÖVP.

„Dabei handelt es sich um eine neue Radwegführung in Form einer neuen Radweg-Traisenbrücke, die eine bessere Anbindung der Innenstadt mit den westlichen Stadtteilen bringen soll“, erläuterte ÖVP-Gemeindeparteiobfrau und Stadträtin Veronika Haas.

Mit dem Antrag zur Schaffung einer baulich getrennten Radwegverbindung und die Anbindung an bestehende und/oder geplante Radwege solle die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer künftig verbessert werden.

Nicht nur ein brenzliger Moment

Sehr oft wird der für Fußgänger errichtete Gehweg an der Südseite der Traisenbrücke auch von Radfahrern benutzt. Es kommt des Öfteren zu gefährlichen Situationen. Zwar befindet sich an der Nordseite der Traisenbrücke ein Radweg, aber hier ist wiederum ein zweimaliges Queren der Bundesstraße 43 notwendig, um per Rad von Rittersfeld in die Innenstadt zu gelangen. Die Breite des Radfahrstreifens ist relativ knapp bemessen und es ist auch keine bauliche Abgrenzung zur Fahrbahn vorhanden. Bei „Gegenverkehr“ (Kreuzen von Radfahrern) beziehungsweise „Querverkehr“ (Kindergartenabsprung) kann es gefährliche Momente geben.

„Da derzeit bis zu 70 Prozent Fördermittel für finanzschwache Gemeinden in örtliche Radwegverbindungen vom Land NÖ abgeholt werden können, sehen wir jetzt die Chance, die Verkehrssituation deutlich zu verbessern“, betonte Stadträtin Haas, die den Ausschuss für Ortsbildpflege und Verkehr leitet, abschließend.

Nach eingehender Debatte wurde der Antrag einstimmig an eine Arbeitsgruppe zugewiesen, die im Zug der Stadterneuerung ein Projekt ausarbeiten soll.

„Bei dieser Arbeitsgruppe werden auch Experten sowie Bürger eingebunden werden. Ein derartiges Projekt gehört erarbeitet und so umgesetzt, dass es auch angenommen wird und sich an einer durchführbaren Wegführung orientiert!“, so Bürgermeister Herbert Pfeffer (SPÖ).

Vor einem Schnellschuss warnte er ausdrücklich. „Derzeit gilt es noch viele Details abzuklären, ob eine Projektumsetzung, wie angeregt, überhaupt möglich ist.“

Außerdem gehöre eine mögliche neue Radwegverbindung weiter in das bestehende oder noch zu errichtende Radwegenetz eingebunden und in weiser Vorausschau geplant. Planlos gehe die SPÖ jedenfalls nicht an dieses Projekt heran.

Abschließend erhielt die Stadträtin Veronika Haas den Auftrag, eine Arbeitsgruppe mit Bürgerbeteiligung mit dem Titel „Radweg über die Traisen und das Überlaufgerinne“ zu installieren. Der erste Besprechungstermin findet am Montag, 26. Juli, um 19 Uhr im Schloss statt.



Gemeinde fördert die Vereine - Bezirksblätter Bericht 14/15.07-2021

Eines ist für die ÖVP ganz klar, die Betriebe in Traismauer müssen unterstützt werden, das tun wir laufend. Die Vergaberichtlinien von der Stadt Traismauer für außerordentliche Subventionen wurden vom WWT jedoch nicht eingehalten und von der SPÖ ignoriert", lautet die Stellungnahme von Elisabeth Nadlinger, Klubsprecherin der ÖVP.

Nach eingehender Diskussion und aufgrund der Dringlichkeit, die 10.000 Euro für die Wirtschaft in Traismauer rasch aufzuwenden, zog die ÖVP, mit dem Versprechen des Finanzstadtrates Vizebürgermeister Thomas Woisetschläger die Förderrichtlinien zu überarbeiten und bei zukünftigen Ansuchen mit den nötigen Unterlagen korrekt abzuwickeln, den Antrag zurück und stimmte dem Ansuchen des WWT zu.



Markus Wallnberger ist Obmann der VP Frauendorf/Hilpersdorf - Bezirksblätter Bericht 13.07.2021

TRAISMAUER. Bei guter Stimmung wurde der Traismaurer Gemeinderat Markus Wallnberger beim vergangenen Ortsparteitag der VP Frauendorf/Hilpersdorf einstimmig zum neuen Obmann gewählt. Als seine Stellvertreterinnen wurden Katrin Ötl und Gemeinderätin Sabine Strohdorfer entschieden. Neu aufgestellt wurden, mit Yannick Strohdorfer und Melanie Schmidt, auch die Jugendreferenten, die schon während des Parteitages viele Ideen einbrachten. Heribert Ötl bleibt Finanzreferent, während Werner Schabasser und Thomas Schmidt-Müller zu Kassenprüfern ernannt wurden. Der neu gewählte Obmann Markus Wallnberger betonte die Wichtigkeit einer Ortspartei und den gegenseitigen Austausch mit den Bürgern.



Sichere Radverbindung über die Traisen - Beschluss im GR Arbeitsgruppe unter Vorsitz Str. Haas - Bezirksblätter Bericht vom 07.07.2021

Der ÖVP Antrag für eine sichere Radwegführung über die Traisenbrücke wurde in der Sitzung ausführlich bearbeitet. Der Antrag wurde einstimmig angenommen und das Vorhaben einer Arbeitsgruppe unter dem Vorsitz von Stadträtin Veronika Haas zugewiesen. Die erste Sitzung der Arbeitsgruppe findet bereits am Montag den 26.07. statt.



ÖVP drängt auf sicheren Radweg - Bezirksblätter Bericht vom 22.06.2021

Anmerkung der ÖVP Traismauer: Die ÖVP Traismauer kennt das bestehende, von Bgm Pfeffer erwähnte  Radwegekonzept , dieses wurde zum Großteil von unserer Verkehrsstadträtin für Verkehr Veronika Haas mitgestaltet. Leider ist z.b. der Radweg nach Wagram zur Zeit schwer realisierbar da er über Privatgrundstücke führt. 
Es würde daher Jahre dauern um eine sichere Lösung herbeizuführen.
Beim Radweg über die Traisen sehen wir allerdings Gefahr im Vollzug, vor allem für Kinder und Familien, daher fordern wir Bgm Pfeffer auf endlich zu reagieren, statt unsere Anträge schlecht zu reden 

 

TRAISMAUER. "Um mit dem Fahrrad in die Stadt zu gelangen, muss die Straße LB 43 über die Traisenbrücke mehrfach überquert, bzw. die stark befahrene Straße benutzt werden. Viele Radfahrer, speziell jene die mit kleinen Kindern unterwegs sind, nutzen zwar verständlicherweise den Gehsteig, dieser ist aber für den Radverkehr weder geeignet, noch ist das Radfahren erlaubt", erläutert ÖVP-Verkehrsstadträtin Veronika Haas den Antrag der ÖVP für die kommende Gemeinderatssitzung am 30. Juni. Durch Förderprogramme gestützt, möchte man dieses geschätzte 
1-Millionen-Euro-Projekt nun zur Ansprache bringen.

Weitere Meinungen

Günther Brunnthaler, Liste MIT, hält sich neutral, jedoch "schlecht wäre es nicht. Wenn man eine vernünftige Planung durchführt, kann man darüber reden." Gemeinderat und Nationalratsabgeordneter der Grünen Süleyman Zorba äußert sich positiv: "Das ist eine spannende Idee, man sollte sie ergebnisoffen auch in den Ausschüssen näher debattieren."
 

Das bestehende Konzept nutzen

Bürgermeister Herbert Pfeffer äußert sich zu diesem Antrag: "Es gibt ein bestehendes Radfahrwegkonzept in Traismauer, das immer wieder auf den neuesten Stand gebracht wird. Es ist für uns wichtiger, das bestehende Radwegkonzept Richtung Wagram (Kremser Straße) bzw. Gemeinlebarn (Wiener Straße) zu erweitern, bevor wir Millionen an Euros in eine Brücke investieren."
Die Förderung des Landes NÖ für Radwege sei bekannt und würde auch genutzt werden.
"Die ÖVP in Traismauer denkt leider oftmals nur im Kleinen, ohne das Große und Ganze zu sehen. Für mich als zuständiger Stadtrat für Finanzen und zukünftig auch für die Umwelt, ist es wichtig, dass wir Traismauer sicherer, umweltfreundlicher und familienfreundlicher machen", schließt Vizebürgermeister und SPÖ-Finanzstadtrat Thomas Woisetschläger.



E-Bike Sicherheitskurs war von großem Erfolg gekrönt - Bezirksblätter Bericht vom 22.06.2021

TRAISMAUER. Die zwei Termine des E-Bike Kurses in Traismauer sind erfolgreich über die Bühne gegangen. Die Teilnahme war kostenlos und beide Termine ausgebucht. Viele E-Bike Interessenten und Besitzer versammelten sich, um vom ÖAMTC Tipps zu holen und ein Praxis-Training zu absolvieren. Die Firma Weichberger stellte E-Bikes für jene zur Verfügung, welche selbst keines besitzen sowie die Firma SPAR ihren Parkplatz als Übungsplatz bereitstellte. Dank geht ebenfalls an Elisabeth Wegl (ÖVP) und Admir Mehmedovic (SPÖ) für die Organisation der beiden Termine.

Weitere Termine

Da immer noch eine große Nachfrage besteht, wird gebeten sich bei Interesse zu melden. Wenn genug Teilnehmer zustande kommen, wird ein weiterer Termin mit dem ÖAMTC organisiert.

Stadträtin Elisabeth WEGL: +43 (664) 9691001



Bürgermeister Pfeffer verkauft Auwälder aus Gemeinlebarn und ignoriert die Lewinger Landwirte - Heute Bericht 09.06.2021

Str. Veronika Haas im Heute Bericht:

"Bürgermeister Pfeffer plant Gemeindesilber zu veräußern ohne die Betroffenen zu berücksichtigen", ärgert sich Veronika Haas von der VP.  SP-Bürgermeister Herbert Pfeffer wollte auf "Heute"-Nachfrage zur "ASBÖ-Causa" keine Stellungnahme abgeben. Wenn seitens der Gemeinde schon Grund und Boden in Gemeinlebarn privatisiert werde, sei es nur fair, erst an Gemeinlebarner Bauern heranzutreten und ihnen diesen anzubieten, so Haas.



Gemeinderat Markus Wallnberger feierte runden Geburtstag - Bezirksblätter Bericht vom 01.06.2021

TRAISMAUER/HILPERSDORF (pa). Anlässlich des 50. Geburtstag von Gemeinderat Markus Wallnberger gratulierten die Mandatare der ÖVP und überbrachten einen „Woher ISST Du“ Geschenkskorb mit regionalen Produkten aus Traismauer.

Stadträtin Veronika Haas bedankte sich für das Engagement um die Stadtgemeinde und die heimischen Betriebe, die Markus als Gründer und Administrator
von „Kauf im Ort Traismauer“ intensiv unterstützt.



Informationspolitik schaut anders aus - Absolute Mehrheit tut nicht gut

Bei dem Kunstprojekt im Stadtgrabenpark geht es leider schon lange nicht mehr um eine vernünftige Diskussion über Kunst, sondern vielmehr darum dass die SPÖ mit absoluter Mehrheit ausgestattet einfach macht was sie will, ohne die Mandatare des Gemeinderates zu informieren, geschweige denn eine vernünftige Diskussion zuzulassen.
Schade eigentlich, dass dadurch die politische Kultur in Traismauer so mit Füßen getreten wird und in Traismauer beliebte Künstler wie Sascha Rier zwischen die Fronten geraten.

Die ÖVP Traismauer stellt nochmal klar: 

1. Wir nehmen die Kritik und Anregungen der Bevölkerung ernst und lassen uns das Recht nicht nehmen im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger Vorgänge in Traismauer kritisch zu hinterfragen.

2. Über Kunst kann man mit uns immer gerne diskutieren (wenn man uns lässt), unsere Presseaussendung war keine Kritik an den Künstler oder die Kunst, sondern an die Kommunikationspolitik der SPÖ.

3. Selbst wenn Mandatare der ÖVP in Gremien vertreten sind, heißt das leider noch lange nicht dass wir hinreichend informiert werden.

4. Zum Prozess der Stadterneuerung gehört auch eine vernünftige Öffentlichkeitsarbeit, diese wurde bisher nur ansatzweise durchgeführt.

5. Die Vorgangsweise der SPÖ in dieser Angelegenheit ist leider kein Einzelfall.



Zwischen Kunst und Wahnsinn ist manchmal nur eine Gratwanderung - Bezirksblätter Bericht vom 17.05.2021

Anmerkung der ÖVP Traismauer: Wir wollen klarstellen, dass über die Kunst und den Künstler (Sascha Rier) jeder seine eigene Meinung hat und dass naturgemäß Lob als auch Kritik zulässig sein muss.

Wir bedanken uns beim Bürgermeister für die Information über die Beiratssitzung vom 24.10.2019.

Offensichtlich ist die Information selbst bei den Gemeinderäten und somit bei der Bevölkerung (wie im Pkt. 6 Öffentlichkeitsarbeit beschrieben) nicht angekommen.

 

TRAISMAUER. Über Kunst lässt sich ja bekanntlich streiten ... äh, diskutieren natürlich. So auch in Traismauer, als ein "plötzlich entstandenes" Kunstprojekt die Bürger letzte Woche in Aufruhr versetzt hat.

Kunst ist diskutabel

Nachdem die Traismaurer ÖVP Stadt- und Gemeinderäte "aufgebrachte Anrufe mit vielen Fragen sowie Beschwerden" erhielten, da "seltsame Objekte" aufgetaucht sind, wurde daraufhin eine Presseaussendung verfasst, in der um Aufklärung gebeten sowie die Forderung gestellt wurde, dass solche Initiativen vorher "in den Gremien und im Gemeinderat ordentlich besprochen und vor allem beschlossen werden".

Projekt: Stadtgrabenpark

"Im Zuge der Stadterneuerung, wird es die Weiterführung des Stadtgrabenparks geben. Dafür gibt es eine Arbeitsgruppe, der eigenartigerweise auch Mitglieder der ÖVP angehören", erläutert Bürgermeister Herbert Pfeffer. Die Initiative sei vor der Pandemie, im Jahr 2019, in einem Beirat besprochen worden. Die Entwicklung des Stadtgrabenparks umfasst viele Bereiche, unter anderem auch die Verlegung des Gehweges und des kombinierten Radweges in den Stadtgrabenpark. "Und eben auch, zusätzlich zur Begrünung und zur Bepflanzung, kommen solche Inszenierungen", fährt Pfeffer fort. Die bereits bestehende Inszenierung ist ein Projekt von Sascha Rier mit Schülern der Mittelschule, welches von Rier im erwähnten Beirat, in welchem alle Parteien vertreten sind, vorgestellt wurde. "Es ist ein bisschen eigenwillig, das stimmt schon, doch man soll und muss der Kunst ihren Raum geben. Kunst ist etwas, das zum Nachdenken und auch zum Diskutieren anregt, es ist dann Kunst wenn man darüber spricht und nicht einfach daran vorbei geht", schließt Pfeffer.



Die Barrierefreiheit muss warten - Bezirksblätter Bericht vom 03.05.2021

Anmerkung der ÖVP Traismauer:
Wir finden es traurig dass die SPÖ immer nur ihren Augenmerk auf das Innenhofensemble und die Veranstaltungen legt, dabei aber mit keinem Wort die Wichtigkeit der Barrierefreiheit für unsere körperlich beeinträchtigten Bürger erwähnt.
Jahrelang ist nichts bzgl. Barrierefreiheit geschehen, erst als wir den Antrag gestellt haben, hieß es dass dies schon lange in Planung sei.
Die ÖVP Traismauer legt auch Wert darauf zu erwähnen, dass es uns nicht wichtig ist wo der Aufzug gebaut, sondern dass er gebaut wird. Eine Lösung soll gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt erarbeitet werden.
Man kann in einem Antrag an den GR nicht alle Eventualitäten erwähnen, er soll vielmehr zur Ideengewinnung beitragen. Dass die SPÖ gegen den Antrag stimmt, zeigt wieder einmal dass eine Zusammenarbeit leider niemals erwünscht, bzw. nur dann erwünscht ist wenn wir den Vorhaben der regierenden Partei bedingungslos folgen.
Eigene Ideen und Vorschläge werden schon im Vorfeld zerstört, schlecht geredet oder es wird behauptet dass alles schon lange geplant ist.
Oder wie es so schön immer heißt: #traismauerhoitzamm

 

TRAISMAUER. 28 Tagesordnungspunkte – 27 beschlossen, davon 23 einstimmig und einer abgelehnt: So lautet das Resümee der kürzlichen Gemeinderatssitzung in Traismauer.
Der Antrag der ÖVP, auf barrierefreien Zugang zum Schloss Traismauer, wurde mit einer Mehrheit von 17 Gegenstimmen abgelehnt (16 SPÖ, 1 MIT). Bürgermeister Herbert Pfeffer vertritt das Ergebnis: "Der Innenhof muss in seinem Erscheinungsbild unbedingt erhalten bleiben. Ein Personenlift würde auch unsere Veranstaltungen beeinträchtigen, da der Baukörper garantiert stört."
Es würde außerdem schon lange in Planung stehen, die Denkmäler der Stadt barrierefrei zu gestalten. Ende Mai sind weitere Gespräche mit dem Bundesdenkmalamt angesetzt. Dass die ÖVP von diesen Gesprächen und den generellen Planungen nichts wusste, betont Stadträtin Veronika Haas enttäuscht: "Man könnte sich wirklich zusammenreden und das passiert leider nicht. Nur von Zusammenarbeit zu schreiben und nicht mal die Stadträte zu informieren, ist sehr schade."

Große Übereinstimmung

Die 23 einstimmig beschlossenen Anträge befassten sich unter anderem mit der E-Mobilität, einer Neuanschaffung für die Feuerwehr sowie der Förderung kultureller Vereine. Die Resolutionen „Sicherer Hafen“, "Auftragsvergaben für den Zu- und Umbau NÖ Landeskindergarten 2", „Aktion 40.000 – Arbeitsplätze, Chancen, Zuversicht“ und „Gegen die Verpflichtung einer Ortswasserleitung bei Bauland-Widmung“ wurden beschlossen, fanden jedoch nicht bei allen Parteien Zuspruch.



Spielplatztraum ist vorerst geplatzt - Bezirksblätter Bericht vom 26.04.2021

Anmerkung der ÖVP Traismauer: Alle Mandatare der ÖVP Traismauer stehen hinter dem Projekt und dem Antrag, bedauerlicherweise wurde beim Abgeben des Antrages das Fehlen einer Unterschrift übersehen, dadurch wurde der Antrag nicht in die Tagesordnung des Gemeinderates aufgenommen.
Wir freuen uns und bedanken uns beim Bürgermeister Herbert Pfeffer, dass er unsere Initiative trotzdem würdigt und das Projekt einem gemeinsamen Ausschuss von SPÖ und ÖVP zuweist.

GR Wallnberger Markus: Ich begrüße es, dass unsere Initiative nun in einem gemeinsamen Ausschuss behandelt wird und bin mir sicher dass wir eine vernünftige Lösung für unsere Familien und Kinder erreichen werden.

 

Der Antrag der ÖVP, für die Errichtung eines Spielplatzes am Natursee, hat keinen Einzug in die Tagesordnung der kommenden Gemeinderatssitzung gefunden.

TRAISMAUER. Die Rutsche hinuntersausen, schaukeln und in einer Hängematte die Natur genießen – all dies bleibt vorerst nur ein Traum. Denn der Antrag der ÖVP für die Errichtung eines Kinderspielplatzes am Gelände der Naturseen konnte nicht auf die Tagesordnung der kürzlichen Gemeinderatssitzung aufgenommen werden. Er erhielt nicht die Zustimmung aller ÖVP-Mandate und fand zudem auch keine Unterstützung weiterer Mandate zur Erreichung der erforderlichen Unterschriften. Der Bürgermeister Herbert Pfeffer wird jedoch unabhängig davon, den Antrag an die beiden Stadträte Georg Kaiser (ÖVP, lt. Geschäftsverteilungsplan zuständig für die Traismaurer Seen) und Christoph Grünstäudl (SPÖ, lt. Geschäftsverteilungsplan zuständig für Spielplätze) zur Behandlung in einem gemeinsamen Ausschuss (Abfallwirtschaft und Landwirtschaft sowie Jugend und Stadtentwicklung) weiterleiten.



Ohne Hindernisse ins Schloss Traismauer - Bezirksblätter Bericht vom 26.04.2021

Bericht von Sophia-Bernadet Überbacher (Bezirksblätter)

ÖVP stellt Antrag für barrierefreien Zugang im Schloss Traismauer. Der Vorschlag wird in der Gemeinderatssitzung beraten.

TRAISMAUER. Menschen mit Behinderungen haben das Recht, ohne Einschränkungen am täglichen Leben unserer Gesellschaft teilzunehmen. Bei den am 27. und 28. April stattfindenden Gemeinderatssitzungen wird daher von der ÖVP ein Antrag, im Rahmen der Stadterneuerung, auf barrierefreie bauliche Maßnahmen im Schloss Traismauer eingereicht. 

Neuer Lift ins Schloss

"Es soll für Ausstellungen im Schloss ein Konzept erstellt werden", so Stadträtin Veronika Haas, "wir wissen, dass heuer im Herbst im Schloss Traismauer, wenn es coronabedingt möglich ist, der Klöppelkongress stattfinden soll. Man rechnet sogar mit internationalem Besuch und bis zu 800-1000 Personen. Hier sehen wir natürlich eine Chance: jetzt im Namen der Stadterneuerung unter anderem den Lift, der 40 Jahre alt und nicht komplett behinderten gerecht ist, zu erneuern."

Denkmalschutz oder Barrierefreiheit

"Das Schloss Traismauer ist leider in allen Ebenen von unterschiedlichen Niveauhöhen und zurzeit, mit dem bereits bestehenden Personenaufzug, nicht vollkommen barrierefrei. Der Innenhof ist aber ein Juwel und wird sehr vielfältig genutzt. Außerdem wissen wir vom Bundesdenkmalamt, dass bauliche Maßnahmen wirklich sehr eingeschränkt zulässig sind. Der Innenhof muss in seinem Erscheinungsbild unbedingt erhalten bleiben, denn nur so wirkt er auf den Betrachter und beeindruckt.", lautet die Stellungnahme von Traismaurer Bürgermeisters Herbert Pfeffer. Die Frage nach dem "Wo" und "Wie" beantwortet Haas so: "Ich denke, dass ist dann eine Sache der Bautechniker. Ob es überhaupt noch möglich ist den alten Lift größer und behindertengerecht zu modernisieren oder ob man eben einen neuen Standort suchen muss. Das muss man natürlich gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt machen, weil das Schloss denkmalgeschützt ist."

Weiteres Vorgehen

Bürgermeister Pfeffer zu den nächsten Schritten: "Die zuständigen Stadträte Andreas Rauscher und Tourismusstadtrat Rudolf Hofmann sind seit Monaten mit Experten und einem Team von engagierten Bürgerinnen und Bürger, im Rahmen der NÖ-Stadterneuerung, in einer Arbeitsgruppe, mitunter auch mit weiterer künftiger Nutzungen, für noch freistehende Räumlichkeiten, im Schloss Traismauer befasst. Doch auch mit einem weiteren Lift ist es unmöglich wirklich alle Räume ohne Stufen zugänglich zu machen, denn das gibt das historische Gebäude eben nicht her. Der Folgetermin mit dem Bundesdenkmalamt ist bereits seit einigen Wochen terminisiert und für Mitte Mai avisiert." Ob und wie das Schloss also barrierefrei wird, wird sich in den nächsten Monaten herausstellen.
"Traismauer ist bei der Stadterneuerung dabei und hat die Chance, Projekte einzureichen und aus unserer Sicht sind es eben auch nachhaltige und langfristige Projekte, wo ein großer Anteil der Bevölkerung etwas davon haben kann. Wenn man schon die Chance hat, bei der Stadterneuerung mit Fördermittel des Landes sozusagen 50% der Investitionskosten ersetzt zu bekommen, dann würde ich das als eine vernünftige Idee sehen.", so Stadträtin Haas abschließend.

Zur Sache

• 27. April: Gemeinderatssitzung per Umlaufbeschluss
• 28. April: öffentliche Sitzung via Videokonferenz



SPÖ ist über Vorschläge der ÖVP erbost Wirbel ist in Traismauer programmiert: ÖVP fordert einen Spielplatz am Badesee und Personenlift im Schloss. Die SPÖ zeigt sich entrüstet. - NÖN Bericht 21.04.2021

Anmerkung der ÖVP Traismauer: Der beantragte Spielplatz soll auf dem Grundstück 456/3 (Eigentum Stadtgemeinde Traismauer) errichtet werden. (Siehe Foto)

Von Alex Erber und Günther Schwab. Erstellt am 21. April 2021
Die kommende Gemeinderatssitzung am Mittwoch, 28. April, findet im Umlaufbeschluss, also erneut ohne Öffentlichkeit, statt. Dabei hätten die Besucher wohl eine harte Konfrontation erlebt, denn der Wirbel bei dieser Sitzung ist programmiert.

Die ÖVP hat zwei Punkte in die Tagesordnung reklamiert, die sie unter das Motto „ÖVP setzt eigene Akzente für Traismauer“ stellt.

Sie schlägt einerseits die Errichtung eines Personenlifts vor, der einen barrierefreien Zugang zu Ausstellungen im Schloss gewährleisten soll.

Klubsprecherin und Gemeinderätin Elisabeth Nadlinger: „Aufgrund der geplanten und Mitte Februar beschlossenen „Adaptierung von Räumlichkeiten im Schloss Traismauer“ für zukünftige Ausstellungsprojekte im zweiten Stock fordern wir den Einbau eines behindertengerechten Personenlifts, der einen barrierefreien Zugang ermöglicht. Eine Modernisierung des bestehenden Liftes (etwa 40 Jahre alt) oder der Einbau eines neuen Liftes soll einen stufenlosen Zugang zu allen Stockwerken ermöglichen.“ Insbesondere der bereits im Herbst 2022 stattfindende Klöppelkongress werde auch viele Senioren anlocken.

Es bleibt nicht bei der Forderung allein, die ÖVP hat auch einen Finanzierungsvorschlag: „Die Stadtgemeinde Traismauer befindet sich im Stadterneuerungsprozess und könnte den ,Einbau eines Personenliftes‘ als nachhaltiges Projekt für eine Förderung des Landes NÖ einreichen. Geschätzte Kosten: etwa 30.000 Euro“, so Nadlinger.

Die zweite Forderung betrifft die Errichtung eines Spielplatzes zur Attraktivierung des Badesees. „Die Naturbadeseen sind ein beliebter Naherholungsort für Familien. Gerade in Zeiten der Corona-Einschränkungen ist es der ÖVP sehr wichtig, attraktive Orte und Plätze zu schaffen, wo sich Jung und Alt wohlfühlen und verweilen können. Für die Kinder soll am Badesee auf Gemeindegrund ein Spielturm mit Rutsche und Schaukeln, Hängematten, eine Sandkiste und ein Wasserspielplatz um etwa 20.000 Euro errichtet werden“, fordert die ÖVP.

„Die Naturbadeseen sind ein beliebter Naherholungsort für Familien. Gerade in Zeiten der Corona-Einschränkungen ist es der ÖVP sehr wichtig, attraktive Orte und Plätze zu schaffen, wo sich Jung und Alt wohlfühlen und verweilen können

Stadträtin und Gemeindeparteiobfrau Veronika Haas ergänzt: „Bis dato gibt es drei Lokale und einen Beachvolleyballplatz, die sehr gut angenommen und besucht werden. Der Spielplatz im Bereich vor dem Restaurant ,Aprico‘ würde die Attraktivität des Liegeplatzes wesentlich steigern.“

Beide Vorschläge beziehungsweise Forderungen stoßen bei der SPÖ auf wenig Gegenliebe.

Bürgermeister Herbert Pfeffer: „Die Naturseen befinden sich inmitten des Europaschutzgebietes ,Natura 2000‘ und sind daher nicht in einer Form zu betreiben wie etwa der Ratzersdorfer Badesee oder das Aubad in Tulln, um nur zwei Beispiele zu nennen. Die Grundstücksflächen, die im Bereich der beiden Seen in sehr schmalen Streifen verlaufen, sind zum Großteil nicht einmal im Eigentum der Stadtgemeinde. Außer, dass die Rasenfläche von der Stadtgemeinde gemäht wird, die Mistkübel geleert werden und ein paar Tische mit Bänken aufgestellt sind, findet seitens der Stadtgemeinde keine Betreuung statt. Nicht, weil wir das nicht wollen, sondern weil wir es schlichtweg nicht dürfen!“

Nutzung der Geräte „nur in kurzer Saison“

Die Saison an den Naturbadeseen dauere je nach Witterung von Mitte/Ende Juni bis Anfang September – also eher sehr kurz. Die restliche Zeit würde der Spielplatz kaum genutzt werden und die Geräte würden wahrscheinlich auch darunter leiden. Der Bedeckungsvorschlag der ÖVP laufe auf Kosten der Pflege des Areals hinaus, die dann nicht zur Verfügung stehen und mit 20.000 Euro Kostenschätzung für den Kinderspielplatz diese Kostenstelle um 13.000 Euro übersteigen würde. Pfeffer: „Somit ist diese Begründung der Bedeckung inhaltlich und sachlich ebenso unkorrekt.“

„Dieser Antrag macht mich fassungslos“

Bei der Forderung nach dem Lift treibt es dem Stadtchef die Zornesröte in Gesicht: „Das Schloss ist leider in allen Ebenen von unterschiedlichen Niveauhöhen und zurzeit mit dem bereits bestehenden Personenaufzug nicht vollkommen barrierefrei. Der Innenhof ist aber ein Juwel und wird sehr vielfältig genutzt. Außerdem wissen wir vom Bundesdenkmalamt, dass bauliche Maßnahmen wirklich sehr eingeschränkt zulässig sind. Der Innenhof muss in seinem Erscheinungsbild unbedingt erhalten bleiben, denn nur so wirkt er auf den Betrachter und beeindruckt. Auch ich persönlich würde es als einen skandalösen Akt finden, diesen mit einem Lift zu versehen!“

Das wäre verantwortungslos und würde das Ambiente für immer verschandeln.

Pfeffer: „Dieser Vorschlag ist der ÖVP scheinbar bei einer illustren Zusammenkunft entsprungen, wo nicht der Verstand, sondern andere – mir nicht nachvollziehbare Triebe – ein derartiges Hirngespinst haben reifen lassen. Ich bin fassungslos über diesen Antrag!“





ÖVP Traismauer startet Offensive für Spielplatz - Bezirksblätter Bericht vom 19.04.2021

ÖVP stellt Antrag für Schaffung von Spielmöglichkeiten am See. Vorschlag wird nun politisch beraten.

TRAISMAUER. Lachend sitzen die Kinder auf der Schaukel und Papa döst in der Hängematte, während Mama die Szenerie verfolgt. So oder so ähnlich könnte es sich künftig am See in der Römerstadt abspielen, zumindest, wenn es nach der ÖVP Traismauer geht.

Mehr Möglichkeiten bieten

Vergangene Woche hat die ÖVP Traismauer einen Antrag für die Schaffung eines Spielplatzes am Gelände der Naturbadeseen gestellt, welcher in der nächsten Gemeinderatssitzung behandelt werden soll (siehe Zur Sache). "Der Naturbadesee wird von vielen Familien und anderen Gästen besucht und seit etlichen Jahren sehr gut angenommen. Aber es ist auch so, dass man dort für Kinder wenige Möglichkeiten bis jetzt gehabt hat. Sie konnten zwar plantschen und baden, aber es hat überhaupt keine Möglichkeit gegeben, irgendwo zu rutschen oder zu klettern", weist ÖVP-Gemeinderat Markus Wallnberger, der selbst Familienvater ist, auf. "Wir wünschen uns dort einen kleinen Spielplatz. Der muss nicht groß sein, sondern ein einfacher Kletterturm, eine Rutsche und vielleicht ein kleiner Wasserspielplatz", so Wallnberger. Das geschätzte erforderliche Budget beträgt ca. 20.000 Euro.

"Ich bin gespannt, ob das bei der Gemeinderatssitzung angenommen wird. Ich würde es mir wünschen." - ÖVP-Gemeinderat Markus Wallnberger

"Kinder können Kinder sein"

"Grundsätzlich gut", findet Grünen-Gemeinderat Süleyman Zorba die Überlegungen. Da ihm jedoch bis zu Redaktionsschluss der Bezirksblätter der Antrag noch nicht vorliegt, kann er keine inhaltliche Bewertung abgeben. Auch Günther Brunnthaler (Liste MIT) findet die Idee gut. "Kinder können dann richtig Kinder sein. Es ist auch so, dass das nicht nur für die Kinder, sondern auch ein geselliges Treffen für die Oldies sein kann", erläutert Brunnthaler.

Seen im Naturschutzgebiet

Etwas verhaltener zeigt sich die SPÖ, da sich die Naturseen inmitten des Naturschutzgebietes befinden. Ein Großteil der Grundstücksflächen sei zudem nicht im Eigentum der Stadtgemeinde. "Außer, dass die Rasenfläche von der Stadtgemeinde gemäht wird, die Mistkübel geleert werden und ein paar Tische mit Bänken aufgestellt sind, findet seitens der Stadtgemeinde keine Betreuung statt. Nicht, weil wir das nicht wollen, sondern weil wir es schlichtweg nicht dürfen", erklärt Bürgermeister Herbert Pfeffer. Bauliche Maßnahmen, die für ein offizielles öffentliches Naturbad vorgeschrieben werden müssten, seien nicht einhaltbar.

"Die Saison an den Naturbadeseen ist von Mitte/Ende Juni bis Anfang September. Die restliche Zeit würde der Spielplatz kaum genutzt werden und die Geräte würden wahrscheinlich auch darunter leiden." - SPÖ-Bürgermeister Herbert Pfeffer

Der Ortschef erwähnt ebenso, dass der Vorschlag generell im Gleichklang mit jenem der SPÖ wäre. "Doch die Forderung und die Umsetzung ist leider auf ÖVP-Seite nicht durchdacht. Die SPÖ ist selbstverständlich bereit, gemeinsam mit der ÖVP gute Ideen zu Ende zu denken und letztendlich zur Zufriedenheit und Freude aller umzusetzen", so Pfeffer abschließend.

Zur Sache

• 27. April: Gemeinderatssitzung per Umlaufbeschluss
• 28. April: öffentliche Sitzung via Videokonferenz





ÖVP-Gemeinderat spendete Sandspielzeug - Bezirksblätter Bericht vom 31.03.2021

HILPERSDORF (pa). Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen und endlich kann man wieder mehr Zeit im Freien verbringen ohne das man friert. Wohin zieht es Eltern und Kinder da als Erstes? Genau, auf den Spielplatz. Jener in Hilpersdorf bekam nun eine Sandspielzeugspende vom ÖVP-Gemeinderat Markus Wallnberger.

"Es ist unser Wahlversprechen und auch unser Anliegen die Familien in den Mittelpunkt zu stellen", so Wallnberger. 

Zudem hat er mit Hilfe von Michael Redl, von der ÖVP Gemeinlebarn,  jede Menge frischen Sand aufgefüllt. Dem Burgen bauen steht somit nichts mehr im Wege. An die Schaufel, fertig, los!



Es wird gemalt - Bezirksblätter Bericht vom 08.04.2021

Oster Mal- und Bastelaktion der ÖVP Traismauer.

TRAISMAUER (pa). Die Osteraktion hat großen Anklang gefunden und zahlreiche Meisterwerke wurden von Traismaurer Kindern eingesendet. Als Belohnung für den Fleiß haben die Künstler eine kleine Osterüberraschung erhalten. "Wir hoffen, dass die Kinder ihre Kreativität weiter ausleben können und wünschen einen schönen Frühling", so Veronika Haas, Obfrau der ÖVP Traismauer.



ÖVP Traismauer sucht die besten Mal- und Bastelarbeiten - Bezirksblätter Bericht vom 30.03.2021

TRAISMAUER (pa). Stifte raus und losgemalt! Die ÖVP Traismauer organisiert in der Karwoche eine Mal- und Bastelaktion für die Kinder aus der Römerstadt. 

So geht's

Macht ein Foto von euren selbstgemalten Bildern oder Bastelarbeiten und schickt dies bis Osterdienstag (06. April 2021) per Mail an an vroni.haasgmxat oder per Whatsapp (0676/4211209). Wichtig: Bitte Name, Alter und Telefonnumer angeben.
Unter allen Einsendungen werden drei Gewinner gezogen, auf die eine kleine Osterüberraschung wartet.



Gemeinderat Markus Wallnberger gratuliert zur Hofübergabe Familie ÖTL - Bezirksblätter 17/18. März 2021

Frischer Wind weht im Weinbaubetrieb und Heurigen der Familie Ötl in der Kellergasse am Eichberg. Heribert Ötl, der mit viel Engagement den landwirtschaftlichen Vorzeigebetrieb geführt hat, ist seit diesem Jahr im Ruhestand und übergab das Zepter an Katrin Ötl und ihren Mann Josef. Der landwirtschaftliche Betrieb hat neben dem Weinbau noch Ackerbau und eine Schweinemast. Gemeinderat Markus Wallnberger wünscht zur Pensionierung alles Gute und dem jungen Winzerpaar viel Erfolg



Jahresbilanz der Traismauer Kommunalentwicklungs GmbH SPÖ zufrieden, kritische Stimmen seitens der ÖVP - Bezirksblätter Bericht vom 08.03.2021

Bilanzgewinn nur durch Grund- und Gebäudeverkauf

Die ÖVP Traismauer erkenne, auf Basis der Gründungsmotive (Steuermotiv, Finanzierungsmotiv, Budgetmotiv, Wirtschaftlichkeitsmotiv und Organisationsmotiv), jedoch keinen finanziellen Vorteil der Traismauer Kommunalentwicklungs GmbH für die Stadtgemeinde. So hätten die betrieblichen Aufwendungen der TKG im Bilanzjahr in Summe cirka 54.800 Euro – das ist der Wert eines Bauplatzes – betragen. Der Rechts- und Beratungsaufwand, Steuerberatungs- und Buchhaltungsaufwand sowie der Prüfungsaufwand betrugen davon 23.943,50 Euro und der Verwaltungsaufwand 21.342,25 Euro.  Die einzig außergewöhnliche Leistung im Bilanzjahr sei der Verkauf des Objekts Wachaustraße (alte Schule) um 110.000 Euro gewesen. Die Summe der Verbindlichkeiten inkl. Sonstige Verbindlichkeiten (im Folgejahr wirksam) würden derzeit 3.572.574,73 Euro betragen. Zudem sei die fiktive Schuldentilgungsdauer nach § 24 URG ist gegenüber der Vorjahresbilanz um 5,4 Jahre auf 23,5 Jahre gestiegen. Die Verkäufe, u.a. Sportplatz – Einfamilienhausparzellen, betrugen in den Jahren 2017 bis 2019 insgesamt ca. 215.935 Euro. Auch die vielen Mietentgänge durch Leerstehungen werden von der Opposition scharf kritisiert. SPÖ-Vizebürgermeister Woisetschläger entgegnet: "Natürlich ergibt sich ein Leerstand, wenn Bewohner ausziehen bzw. leider auch versterben. Es ist eine zügige Weitervermietung nicht immer möglich, da wir selbstverständlich laufende Instandhaltungsarbeiten erledigen."
Laut ÖVP seit der Bilanzgewinn (31.011,87 Euro) nur durch Grund- und Gebäudeverkauf ermöglicht worden und merkt dazu an, dass der Jahresabschluss einen Gewinn-/Verlustvortrag von 4.645,40 Euro aus dem Vorjahr aufweist und der Jahresüberschuss somit lediglich 26.366,47  Euro beträgt.

Das Ergebnis der Abstimmung

Der Jahresabschluss wurde mit den Stimmen der SPÖ (17) genehmigt/festgestellt. Zwölf Gegenstimmen, davon zwei Stimmenthaltungen, gab es von ÖVP, MIT und Grünen.



Riesenwirbel um die TKG - NÖN Bericht vom 24.02.2021

Tagesordnungspunkt 2) Beratung und Beschluss Traismauer KommunalentwicklungsGmbH

Grundsätzlich wurde die Traismauer Kommunalentwicklungs GmbH in Hinblick auf eine verantwortungsvolle Weiterentwicklung der Stadtgemeinde Traismauer sowie dem effizienten und sparsamen Umgang mit den Gemeindefinanzen gegründet.

Die Gründe lagen explizit in folgenden Motiven:

  • Steuermotiv
  • Finanzierungsmotiv
  • Budgetmotiv
  • Wirtschaftlichkeitsmotiv
  • Organisationsmotiv

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen der TKG betrugen im Bilanzjahr in Summe ca. 54.800 €
Das ist der Wert eines Bauplatzes! oder sind ca. 4 Monate kontinuierliche Arbeitsleistung.

Der Rechts- und Beratungsaufwand, Steuerberatungs- und Buchhaltungsaufwand sowie der Prüfungsaufwand betrugen davon 23.943,50 € und der Verwaltungsaufwand 21.342,25 €.

Die einzige außergewöhnliche Leistung im Bilanzjahr war der Verkauf des Objekts Wachaustraße (alte Schule) um 110.000 €.
Somit wurde wieder ein saniertes Gebäude in Bestlage Wagrams weit unter dem realistischen Wert verschleudert.

Die Summe der Schulden betragen derzeit 3.572.574,73 €.

Die Verkäufe, u.a. Sportplatz – Einfamilienhausparzellen, betrugen in den Jahren 2017 bis 2019 insgesamt ca. 215.935 €.

Man darf natürlich nicht vergessen, dass durch Verkäufe das Vermögen der Stadtgemeinde auch wesentlich verringert wird.

So wird die Bilanz der TKG ausschließlich durch Verkäufe von Gemeindeeigentum verbessert.

Bald wird das Familiensilber aufgebraucht sein, bleibt die Frage was dann?



ÖVP stimmt gegen überteuertes und konzeptloses Ausstellungsvorhaben im Schloss Traismauer! - Bezirksblätter Ausgabe 08-24/25.02.21

Zu Tagesordnungspunkt 10) Adaptierung der Ausstellungsräumlichkeiten

Grundsätzlich befürworten und freuen wir uns über Aktivitäten zur Belebung unserer Stadtgemeinde und unserer Betriebe.
Jedoch haben wir zu diesem Tagesordnungspunkt große Bedenken ob der Unklarheiten und mangelnden Informationen, die sich wie folgt darstellen:

  • Der Titel des Beschlusses entspricht nicht dem Vorhaben!
  • Es sollen 30.000 Euro für Adaptierung beschlossen werden, die größtenteils in Marketing, Arbeitsleistung etc. fließen.
  • Es ist in allen uns vorliegenden Aufstellungen, die uns übermittelt wurden, nicht korrekt dargestellt.
  • Ein Ausstellungsprojekt ohne Namen, ohne Konzept und ohne Kostenaufstellung!
  • Für die Umsetzung einer Ausstellung im Schloss schlägt StR. Hofmann einen Kostenrahmen von € 30.000,00 Eigenmittel vor.
  • Diese Angaben wurden bei der Sitzung des Ausschusses nicht vorgelegt und erst am 15.2.2021 nachgereicht
  • 30.000 Euro Konzepterstellung Museum, Marketing, Ausstellungsgestaltung
  • 15.000 Euro Druck, Texte, Vitrinenbeschriftung
  • 5.000 Euro Fotograf 2.000 Euro Flyer Plakate Broschüren
  • 2.000 Euro Werbung in Printmedien


Im Schloss Traismauer sollen Räumlichkeiten für Ausstellungen adaptiert werden und die notwendigen Einrichtungsgegenstände angeschafft werden. Die Umsetzung samt Konzepterstellung und Ausstellungsgestaltung soll als Projekt bei der Stadterneuerung eingereicht werden. Vorbehaltlich der Genehmigung des Projektes können die Kosten bis zu 50 % gefördert werden.

Für die Adaptierung und Einrichtung der Ausstellungsräumlichkeiten im Schloss samt Konzepterstellung und Ausstellungsgestaltung soll ein Kostenbeitrag von 30.000 Euro genehmigt werden. 

Die erwähnte Beilage einer Kostenschätzung fehlte! Diese Unterlagen sollten dem Gemeinderat vor Beschlussfassung vorliegen.

Die Gesamtkostenschätzung würde bei etwa 54.000 Euro liegen.

Wir fordern den Vorsitzenden auf, das Konzept nachvollziehbar und transparent zu gestalten, da es sich um keine geringe Summe handelt und es wichtig und notwendig ist, die Finanzgebarung der Gemeinde ordentlich zu führen.

Zudem sollen die Ausschussmitglieder in das geplante Projekt miteingebunden werden.



Aufbahrungshalle, Gegenwind bei Leistungsvergabe - Bezirksblätter Ausgabe 08-24/25.02.21

Zu Tagesordnungspunkt 4) Beratung und Beschluss Architektenleistungen

Die ÖVP begrüßt die Planung und Errichtung einer neuen Aufbahrungshalle in Traismauer, allerdings nicht die Vorgehensweise!

  • Der Gemeinderat soll im Nachhinein ein Angebot vom 22. September 2020 beschließen,wovon bereits umfangreiche Leistungen seitens des Architekten erbracht wurden. Nach den vorliegenden Unterlagen ist darauf zu schließen, dass die Auftragsvergabe zumindest mündlich bereits im Sommer 2019 erfolgte. Wie sonst sollte es möglich sein,dass schon Entwürfe im Oktober 2019 vorgelegen sind, die übrigens dem Gemeinderat vorenthalten wurden.
     
  • Der Architekt selber bezieht sich auch auf ein Angebot vom 23.10.2019. Darüber hinaus gabes schon spätestens im Dezember 2020 einen fertigen Einreichplan. Alle diese bereits erbrachten Leistungen müssen von der Gemeinde bezahlt werden, unabhängig ob es im GR beschlossen wird. Darüber hinaus wirbt der Architekt schon seit längerer Zeit unter der Bezeichnung „spezielles Bauwerk: Aufbahrungshalle in Traismauer“ auf seiner Homepage. 

SPEZIELLES BAUWERKAUFBAHRUNGSHALLETRAISMAUER – ARCHITEKT STEFAN

  • Die Bestätigung der Preisangemessenheit fehlt.
     
  • Warum gab es keine Ausschreibung. Es gibt alleine in den Bezirken St. Pölten, Krems und Tulln ca. 90 Architekten. Warum gerade Wien?
     
  • Die gemeinsame Beauftragung Örtliche Bauaufsicht und Planung wurde bereits vom Kontrollamt bemängelt, da die Bauaufsicht im Interesse des Auftraggebers (Gemeinde) handeln soll.
     
  • Es gibt sicherlich auch in Traismauer und Umgebung Befugte, die diese Arbeiten ausführen können, und somit die Wertschöpfung in der Region bleibt. Alleine die permanente Anreise aus Wien verursacht Mehrkosten und zusätzlich (vermeidbaren) CO2-Ausstoss.
     
  • Budgetiert wurden im Voranschlag vom 30.12.2020 für diese Arbeiten lediglich 12.000€. Es ist nicht nachvollziehbar, dass sich bereits nach einigen Tagen herausstellt, dass die Budgetierung falsch angesetzt wurde.
     
  • Auf dem Platz wo die Aufbewahrungshalle gebaut werden soll, wurden erst vor kurzem um viel Geld Stellflächen errichtet. Es entsteht der Eindruck, dass nicht vorausschauend geplant wird.
     
  • Das erklärt aber auch, dass die Gemeinde Traismauer im Jahr 2021 einen Kredit in der Höhe von fast 2,2 Mio. € (ausschließlich durch Zustimmung von der SPÖ) neu aufnimmt. Alleine durch diese Kreditaufnahme steigen die Gesamtschulden von der Gemeinde Traismauer um ca. 20 %.


500 Euro Spende von Stadträtin Elisabeth Wegl für den Samariterbund - Essen auf Räder



Markus Wallnberger als neuer Gemeinderat angelobt - meinbezirk.at 08.01.2021

In der letzten Gemeinderatssitzung in Traismauer wurde  der neue ÖVP-GR Markus Wallnberger, der Julian Winter folgte, in die Ausschüsse für Abfallwirtschaft und Landwirtschaft sowie Tourismus und Umwelt gewählt.

TRAISMAUER (pa). "Gemeinderat Wallnberger, der bereits vor 10 Tagen von mir im Büro angelobt wurde, übernimmt von Ing. Winter auch die Sitze im Fremdenverkehrsverband NÖ Mitte sowie im Verein Weinstraße und Tourismus Traisental-Donau.", so Bürgermeister Herbert Pfeffer.